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In diesen Versionsanmerkungen werden bekannte Probleme beschrieben, mit denen Sie sich vertraut machen sollten, bevor Sie mit der Installation oder Problembehandlung in SQL Server 2012 (zum Herunterladen hier klicken) beginnen. Die Anmerkungen zu dieser Version sind nur online und nicht auf den Installationsmedien verfügbar und werden regelmäßig aktualisiert.
Informationen zu den ersten Schritten sowie zur Installation von SQL Server 2012 erhalten Sie in der SQL Server 2012-Infodatei. Die Infodatei steht auf den Installationsmedien und auf der Infodatei-Downloadseite zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auch in der SQL Server-Onlinedokumentation und in den SQL Server-Foren.
Beim Versuch, eine SharePoint-Farm mit einer früheren SQL Server-Version auf SQL Server 2012 zu aktualisieren, kann beim Ausführen des PowerPivot-Konfigurationstools folgender Fehler auftreten:
"SharePoint 2010 SP1 ist installiert, aber der aktuelle Server wurde nicht auf SP1 aktualisiert. Bevor Sie das PowerPivot für SharePoint-Konfigurationstool verwenden, müssen Sie den SharePoint-Konfigurationsassistenten ausführen, um das Upgrade abzuschließen. Beheben Sie die Überprüfungsfehler, und wiederholen Sie den Vorgang."
Problemumgehung: Beim Aktualisieren einer vorhandenen SharePoint-Farm müssen Sie zuerst daskumulative Update für SharePoint von August anwenden.
Problem: Beim Versuch, den SQL Server-Browserdienst zu starten, können in SQL Server-Setup Fehler mit etwa folgendem Wortlaut auftreten:
Fehler:
Fehler bei der Startanforderung für den Dienst 'SQLBrowser'.
Klicken Sie auf Wiederholen, um die fehlgeschlagene Aktion zu wiederholen, oder klicken Sie auf , um diese Aktion abzubrechen und Setup fortzusetzen.
(oder)
Die SQL Server-Browserkonfiguration für die Funktion 'SQL_Browser_Redist_SqlBrowser_Cpu32' wurde von dem Benutzer nach einem vorherigen Installationsfehler abgebrochen. Letzter versuchter Schritt: Der SQL Server-Browserdienst 'SQLBrowser' wird gestartet, und es wird bis zu '900' Sekunden darauf gewartet, dass der Prozess beendet wird.
Problemumgehung: Dieser Fehler kann auftreten, wenn SQL Server Engine oder Analysis Services nicht installiert werden kann. Informieren Sie sich in den Setupprotokollen von SQL Server, um Probleme mit SQL Server Engine und Analysis Services zu behandeln und den Fehler zu beheben. Weitere Informationen finden Sie unter "Lesen und Anzeigen der Setupprotokolldateien von SQL Server". Weitere Informationen finden Sie unter Lesen und Anzeigen der Setupprotokolldateien von SQL Server.
· Microsoft SQL Server 2012 unterstützt kein Setup mit dem Installations-Assistenten unter dem Server Core-Betriebssystem. Beim Installieren unter Server Core unterstützt SQL Server-Setup mithilfe des /Q-Parameters den vollständigen stillen Modus oder mithilfe des /QS-Parameters den einfachen stillen Modus.
· Das Upgrade einer früheren Version von SQL Server auf Microsoft SQL Server 2012 wird auf Computern mit Windows Server 2008 R2 Server Core SP1 nicht unterstützt.
· Das Installieren einer 32-Bit-Version der Microsoft SQL Server 2012 Edition wird auf einem Computer mit Windows Server 2008 R2 Server Core SP1 nicht unterstützt.
· Microsoft SQL Server 2012 kann nicht parallel mit früheren SQL Server-Versionen auf einem Computer installiert werden, auf dem Windows Server 2008 R2 Server Core SP1 ausgeführt wird.
· Unter dem Server Core-Betriebssystem werden nicht alle Funktionen von SQL Server 2012 unterstützt. Weitere Informationen zu den unterstützten Funktionen sowie zur Installation von SQL Server 2012 unter Server Core finden Sie unter Installieren von SQL Server 2012 unter Server Core .
1. Suchen Sie das Windows Installer-Paket auf den SQL Server-Installationsmedien, und führen Sie es aus, um die Datenbank zu extrahieren. Laden Sie die Semantic Language Statistics-Datenbank für SQL Server 2012 Express vom Microsoft Download Center (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=221787) herunter, und führen Sie dann das Windows Installer-Paket aus.
2. Verschieben Sie die Datenbank in einen geeigneten Datenordner. Falls Sie die Datenbank im Standardverzeichnis belassen, müssen die Berechtigungen geändert werden, bevor sie erfolgreich angefügt werden kann.
3. Fügen Sie die extrahierte Datenbank an.
4. Registrieren Sie die Datenbank, indem Sie die gespeicherte Prozedur sp_fulltext_semantic_register_language_statistics_db aufrufen und den Namen angeben, den die Datenbank beim Anfügen erhalten hat.
· Die Installation von SQL Server 2012 wird nur unter Windows 7 SP1 oder Windows Server 2008 R2 SP1 unterstützt. Das Setupprogramm verhindert eine Installation von SQL Server 2012 unter Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 jedoch nicht.
· .NET Framework 3.5 SP1 ist für SQL Server 2012 erforderlich, wenn Sie Datenbankmodul, Replikation, Master Data Services, Reporting Services, Data Quality Services (DQS) oder SQL Server Management Studio auswählen. Das Framework wird vom SQL Server-Setup nicht mehr installiert.
o Wenn Sie Setup auf einem Computer mit dem Betriebssystem Windows Vista SP2 oder Windows Server 2008 SP2 ausführen und .NET Framework 3.5 SP1 nicht installiert ist, fordert SQL Server-Setup Sie auf, .NET Framework 3.5 SP1 herunterzuladen und zu installieren, bevor Sie die SQL Server-Installation fortsetzen können. Sie können .NET Framework 3.5 SP1 über Windows Update oder direkt hier herunterladen. Um eine Unterbrechung beim SQL Server-Setup zu vermeiden, sollten Sie .NET Framework 3.5 SP1 herunterladen und installieren, bevor Sie SQL Server-Setup ausführen.
o Wenn Sie das Setup auf einem Computer mit dem Betriebssystem Windows 7 SP1 oder Windows Server 2008 R2 SP1 ausführen, müssen Sie .NET Framework 3.5 SP1 aktivieren, bevor Sie SQL Server 2012 installieren.
§ Klicken Sie im Server-Manager auf Funktionen hinzufügen, um eine Liste verfügbarer Funktionen anzuzeigen.
§ Erweitern Sie auf der Oberfläche Funktionen auswählen den Eintrag .NET Framework 3.5.1-Funktionen.
§ Nachdem Sie .NET Framework 3.5.1-Funktionen erweitert haben, werden zwei Kontrollkästchen angezeigt. Ein Kontrollkästchen bezieht sich auf .NET Framework 3.5.1 und ein weiteres auf die WCF-Aktivierung. Aktivieren Sie .NET Framework 3.5.1, und klicken Sie auf Weiter. Die .NET Framework 3.5.1-Funktionen können nur zusammen mit den erforderlichen Rollendiensten und -funktionen installiert werden.
§ Überprüfen Sie unter Installationsauswahl bestätigen Ihre Auswahl, und klicken Sie auf Installieren.
§ Warten Sie, bis die Installation abgeschlossen ist, und klicken Sie dann auf Schließen.
§ Klicken Sie auf Start | Alle Programme | Zubehör.
§ Erweitern Sie Windows PowerShell, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Windows PowerShell, und klicken Sie dann auf Als Administrator ausführen. Klicken Sie im Feld Benutzerkontensteuerung auf Ja.
§ Geben Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung die folgenden Befehle ein, und drücken Sie nach jedem Befehl EINGABE:
§ Klicken Sie auf Start | Systemsteuerung | Programme, und klicken Sie dann auf Windows-Funktionen ein- oder ausschalten. Wenn Sie zum Eingeben eines Administratorkennworts oder zu einer Bestätigung aufgefordert werden, geben Sie das Kennwort ein, oder nehmen Sie die Bestätigung vor.
§ Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben der Funktion, um Microsoft .NET Framework 3.5.1 zu aktivieren. Um eine Windows-Funktion zu deaktivieren, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen.
§ Klicken Sie auf OK.
§ Geben Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl ein, um alle im Betriebssystem verfügbaren Funktionen aufzulisten.
§ Optional: Geben Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl ein, um Informationen zu einer bestimmten Funktion aufzulisten, die für Sie von Interesse ist.
§ Geben Sie den folgenden Befehl ein, um Microsoft .NET Framework 3.5.1 zu aktivieren.
· .NET Framework 4 ist eine Voraussetzung für SQL Server 2012. Das SQL Server-Setup installiert .NET Framework 4 während der Funktionsinstallation.
· Damit die Visual Studio-Komponente ordnungsgemäß installiert werden kann, erfordert SQL Server die Installation eines Updates. SQL Server-Setup überprüft, ob dieses Update vorhanden ist, und fordert Sie dann zum Herunterzuladen und Installieren des Updates auf, bevor Sie mit der SQL Server-Installation fortfahren können. Um eine Unterbrechung beim SQL Server-Setup zu vermeiden, können Sie das Update herunterladen und installieren, bevor Sie das SQL Server-Setup ausführen (siehe nachfolgende Ausführungen), oder Sie installieren alle auf Windows Update verfügbaren Updates für .NET Framework 3.5 SP1:
o Wenn Sie SQL Server 2012 auf einem Computer mit dem Betriebssystem Windows Vista SP2 oder Windows Server 2008 SP2 installieren, können Sie das erforderliche Update hier abrufen.
o Wenn Sie SQL Server 2012 auf einem Computer mit dem Betriebssystem Windows 7 SP1 oder Windows Server 2008 R2 SP1 installieren, ist dieses Update bereits auf dem Computer installiert.
· Windows PowerShell 2.0 ist für die Installation der SQL Server 2012-Datenbankmodulkomponenten und von SQL Server Management Studio erforderlich. Windows PowerShell wird jedoch nicht mehr vom SQL Server-Setup installiert. Wenn PowerShell 2.0 nicht auf dem Computer vorhanden ist, folgen Sie den Anweisungen auf der Seite Windows Management Framework , um die Komponente zu aktivieren. Windows PowerShell 2.0 wird abhängig vom verwendeten Betriebssystem auf unterschiedliche Weise zur Verfügung gestellt:
o Windows Server 2008 – Windows PowerShell 1.0 ist eine "Funktion", die hinzugefügt werden kann. Windows PowerShell 2.0-Versionen werden (in Form eines Betriebssystempatches) heruntergeladen und installiert.
o Windows 7/Windows Server 2008 R2 – Windows PowerShell 2.0 wird standardmäßig installiert.
· Falls Sie beabsichtigen, SQL Server 2012-Funktionen in einer SharePoint-Umgebung zu verwenden, ist SharePoint Server 2010 Service Pack 1 (SP1) und das kumulative Update für SharePoint von August erforderlich. Sie müssen SP1 und das kumulative Update von August installieren und die Serverfarm vollständig patchen, bevor Sie der Farm SQL Server 2012-Funktionen hinzufügen. Diese Anforderung bezieht sich auf die folgenden SQL Server 2012-Funktionen: Verwenden einer Instanz des Datenbankmoduls als Datenbankserver der Farm, Konfigurieren von PowerPivot für SharePoint oder Bereitstellen von Reporting Services im SharePoint-Modus.
Problemumgehung: Keine
Problem: Mit dem MDX-/DMX-Editor kann keine Verbindung mit einem Analysis Services-Server hergestellt werden, wenn der SQL-Editor bereits verbunden ist.
· Starten Sie eine weitere SSMS-Instanz, um die MDX-/DMX-Datei zu öffnen.
· Trennen Sie den SQL-Editor, und stellen Sie dann eine Verbindung zwischen dem MDX-/DMX-Editor und einem AS-Server her.
· Verknüpfen Sie den Arbeitsbereichs-Datenbankserver und den Computer mit den SQL Server Data Tools (SSDT) erneut mit der Domäne.
· Wenn der Arbeitsbereichs-Datenbankserver und/oder SSDT-Computer nicht jederzeit mit der Domäne verbunden sind, fügen Sie einzelne Benutzernamen statt der Gruppe als Administratoren auf dem Arbeitsbereichs-Datenbankserver hinzu.
· Ziehen Sie eine Tabelle aus der Liste, und positionieren Sie die Registerkarte wie gewünscht, um den Zugriff auf bestimmte Registerkarten zu erleichtern.
· Ordnen Sie die Reihenfolge und Position der vorhandenen Registerkarten neu an.
DQS wird in einer SQL Server-Clusterinstallation nicht unterstützt. Wenn Sie eine Clusterinstanz von SQL Server installieren, dürfen die Kontrollkästchen Data Quality Services und Data Quality-Client auf der Seite Funktionsauswahl nicht aktiviert werden. Wenn diese Kontrollkästchen während der Installation einer Clusterinstanz aktiviert sind (und Sie die Installation des Data Quality-Servers durch Ausführen der Datei abschließen), wird DQS zwar auf diesem Knoten installiert, ist auf zusätzlichen Knoten, die Sie dem Cluster hinzufügen, jedoch nicht verfügbar und daher auf diesen zusätzlichen Knoten auch nicht funktionsfähig.
Problem: Beim Deinstallieren des Data Quality-Servers werden die DQS-Objekte (DQS-Datenbanken, DQS-Anmeldungen und eine gespeicherte DQS-Prozedur) nicht aus der SQL Server-Instanz gelöscht.
Problemumgehung: Zur Neuinstallation des Data Quality-Servers auf demselben Computer und in derselben SQL Server-Instanz müssen Sie die DQS-Objekte manuell aus der SQL Server-Instanz löschen. Außerdem müssen Sie die DQS-Datenbankdateien (DQS_MAIN, DQS_PROJECTS und DQS_STAGING_DATA) aus dem Ordner C:\Programme\Microsoft SQL Server\MSSQL11.<SQL_Server_Instance>\MSSQL\DATA auf dem Computer löschen, bevor Sie den Data Quality-Server neu installieren. Andernfalls schlägt die Installation des Data Quality-Servers fehl. Verschieben Sie die Datenbankdateien, statt sie zu löschen, wenn Daten wie Wissensdatenbanken oder Data Quality-Projekte beibehalten werden sollen. Weitere Informationen zum Entfernen von DQS-Objekten nach Abschluss der Deinstallation finden Sie unter Entfernen von Data Quality-Serverobjekten.
Problem: Beendet ein Administrator eine Aktivität im Bildschirm Aktivitätsüberwachung, wird das Ende der Aktivität einem interaktiven Benutzer, der die Wissensermittlung, Domänenverwaltung oder interaktive Bereinigungsaktivität ausführt, erst dann angezeigt, wenn er den nächsten Vorgang ausführt.
Problem: Wenn Sie für eine ausgeführte Wissensermittlungs- oder Domänenverwaltungsaktivität, auf Abbrechen klicken, und andere Aktivitäten zuvor abgeschlossen wurden, ohne dass während der Aktivität ein Veröffentlichungsvorgang ausgeführt wurde, wird die Arbeit aus allen seit der letzten Veröffentlichung ausgeführten Aktivitäten verworfen, nicht nur die der aktuellen Aktivität.
Problemumgehung: Um dieses Problem zu vermeiden, veröffentlichen Sie persistent zu speichernde Daten in der Wissensdatenbank, bevor eine neue Aktivität gestartet wird.
Problem: Wenn Sie die Textgröße auf Größer – 150 % (in Windows Server 2008 oder Windows 7) ändern oder die Einstellung in 200 % (in Windows 7) ändern, sind die Schaltflächen Abbrechen und Erstellen auf der Seite Neue Wissensdatenbank nicht verfügbar.
Problemumgehung: Um das Problem zu beheben, legen Sie einen kleineren Schriftgrad fest.
Problem: Die Data Quality-Clientanwendung wird nicht richtig angezeigt, wenn die Bildschirmauflösung auf 800 x 600 festgelegt ist.
Problemumgehung: Um das Problem zu beheben, legen Sie eine höhere Bildschirmauflösung fest.
Problem: Wenn eine Spalte in den Quelldaten den Datentyp bigint aufweist, müssen Sie in DQS die Spalte einer Domäne vom Datentyp decimal anstatt einer Domäne vom Datentyp integer zuordnen. Der decimal-Datentyp repräsentiert eine größere Anzahl von Werten als der int-Datentyp und kann daher größere Werte speichern.
Problem: Datenspalten vom NVARCHAR(MAX)-Datentyp und VARCHAR(MAX)-Datentyp werden in der Komponente zur DQS-Bereinigung in Integration Services nicht unterstützt. Aus diesem Grund sind diese Datenspalten auf der Registerkarte Zuordnung des Transformations-Editors für die DQS-Bereinigung nicht für Zuordnungen verfügbar und können folglich nicht bereinigt werden.
Problemumgehung: Vor der Verarbeitung dieser Datenspalten mithilfe der Komponente zur DQS-Bereinigung müssen Sie sie mit der Transformation für Datenkonvertierung in den DT_STR-Datentyp oder DT_WSTR-Datentyp konvertieren.
Problem: Wenn Sie Data Quality Services in einer SQL Server-Instanz installieren, wird nach Abschluss des SQL Server-Setups im Startmenü unter der Programmgruppe Data Quality Services ein Eintrag mit dem Namen Data Quality-Server-Installationsprogramm erstellt. Wenn Sie jedoch mehrere SQL Server-Instanzen auf demselben Computer installieren, befindet sich trotzdem nur ein Eintrag Data Quality-Server-Installationsprogramm im Startmenü. Durch Klicken auf diesen Eintrag wird die Datei DQSInstaller.exe in der zuletzt installierten SQL Server-Instanz ausgeführt.
Im Bildschirm Aktivitätsüberwachung wird selbst für Integration Services-basierte Bereinigungsaktivitäten, bei denen ein Fehler aufgetreten ist, der Eintrag Erfolgreich in der Spalte Aktueller Status angezeigt.
Wenn in einer der DQS-Aktivitäten während der Zuordnungsphase im Data Quality-Client eine SQL Server-Datenquelle ausgewählt wird, wird die Liste der Tabellen und Sichten ohne den Schemanamen angezeigt. Aus diesem Grund können mehrere Tabellen/Sichten mit dem gleichen Namen, aber unterschiedlichen Schemas nur unterschieden werden, indem Sie sie in der Datenvorschau anzeigen bzw. auswählen und dann die für die Zuordnung verfügbaren Felder überprüfen.
Wenn Sie in einem Data Quality-Bereinigungsprojekt ein Feld in den Quelldaten einer Verbunddomäne zugeordnet haben, die über eine untergeordnete Domäne vom Datentyp Date verfügt, weist die Ausgabe der untergeordneten Domäne im Bereinigungsergebnis ein falsches Datumsformat auf, sodass beim Export in die Datenbank ein Fehler verursacht wird.
Problem: Wenn Sie im Data Quality-Client auf der Seite Zuordnen einer beliebigen DQS-Aktivität eine Zuordnung zur Excel-Quelltabelle vornehmen, in deren Name ein Semikolon (;) enthalten ist, wird eine Meldung zu einer unbehandelten Ausnahme angezeigt, sobald Sie auf der Seite Zuordnen auf Weiter klicken.
Problemumgehung: Entfernen Sie das Semikolon (;) aus dem Tabellennamen in der Excel-Datei, in der die zuzuordnenden Quelldaten enthalten sind, und wiederholen Sie den Vorgang.
Problem: Wenn die Quelldaten im Excel-Format vorliegen und Quellfelder mit Werten vom Datentyp Date oder nicht zugeordnet wurden, geschieht während Bereinigungs- und Abgleichsaktivitäten Folgendes:
Problemumgehung: Sie können die nicht zugeordneten Feldwerte in der Bereinigungsaktivität unten rechts auf der Seite Ergebnisse verwalten und anzeigen und in der Abgleichsaktivität auf der Seite Abgleich einsehen.
Problem: Wenn Sie aus einer in Excel 97-2003 erstellten Datei (.xls), die mehr als 255 Datenspalten enthält, Werte in eine Domäne importieren, wird eine Ausnahmemeldung angezeigt, und der Import verursacht einen Fehler.
Problemumgehung: Führen Sie einen der folgenden Schritte aus, um das Problem zu beheben:
Die Funktion für die Aktivitätsüberwachung ist nur für Benutzer mit der Rolle dqs_administrator verfügbar. Wenn Ihrem Benutzerkonto die Rolle oder zugewiesen ist, ist die Funktion für die Aktivitätsüberwachung in der Data Quality-Clientanwendung nicht verfügbar.
Problem: Wenn Sie eine Wissensdatenbank in der Liste Zuletzt verwendete Wissensdatenbank für die Domänenverwaltungsaktivität öffnen, kann auf dem Startbildschirm des Data Quality-Clients die folgende Fehlermeldung angezeigt werden:
"Die Konfiguration mit dem Namen 'RecentList:KB:\' ist bereits in der Datenbank vorhanden."
Das Problem tritt auf, weil Zeichenfolgen in der SQL Server-Datenbank und in C# von DQS auf unterschiedliche Weise verglichen werden. Beim Zeichenfolgenvergleich in der SQL Server-Datenbank wird die Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet, während sie in C# beachtet wird.
Dies wird an einem Beispiel deutlich. Im Beispiel wird der Benutzer "Domain\user1" verwendet. Der Benutzer meldet sich unter Verwendung des Kontos "user1" beim Data Quality-Clientcomputer an und arbeitet mit einer Wissensdatenbank. DQS speichert die zuletzt verwendete Wissensdatenbank für jeden Benutzer als Datensatz in der A_CONFIGURATION-Tabelle der DQS_MAIN-Datenbank. In diesem Fall wird der Datensatz unter folgendem Namen gespeichert: RecentList:KB:Domain\user1. Später meldet sich der Benutzer als "User1" (beachten Sie den Großbuchstaben U) beim Data Quality-Clientcomputer an und versucht, die in der Liste Zuletzt verwendete Wissensdatenbank enthaltene Wissensdatenbank zu öffnen, um die Domänenverwaltungsaktivität auszuführen. Durch den DQS zugrunde liegenden Code werden die beiden Zeichenfolgen "RecentList:KB:DOMAIN\user1" und "DOMAIN\User1" verglichen. Da beim Zeichenfolgenvergleich in C# die Groß-/Kleinschreibung beachtet wird, stimmen die Zeichenfolgen nicht überein, sodass DQS versucht, einen neuen Datensatz für den Benutzer (User1) in die A_CONFIGURATION-Tabelle der DQS_MAIN-Datenbank einzufügen. Da die Groß-/Kleinschreibung beim Zeichenfolgenvergleich in der SQL-Datenbank jedoch nicht beachtet wird, ist die Zeichenfolge in der A_CONFIGURATION-Tabelle der DQS_MAIN-Datenbank folglich schon vorhanden, sodass der Einfügevorgang fehlschlägt.
Hinweis: Um dieses Problem zu vermeiden, verwenden Sie zur Angabe des Benutzerkontos für die Anmeldung beim Data Quality-Clientcomputer konsistente Regeln für die Groß-/Kleinschreibung.
1. Befehlszeilenparameter für funktionieren nicht ordnungsgemäß.
2. Die Hilfeinformationen, die bei der Ausführung von mit dem /?-Schalter angezeigt werden, sind nicht korrekt.
3. Für jede Datei, die im Windows-Explorer durch Doppelklicken geöffnet wird, wird eine neue SSMS-Instanz gestartet, um die Datei zu öffnen.
4. Abfragen können im normalen Benutzermodus nicht debuggt werden.
Problem: Wenn Sie mit den SQL Server 2012-Verwaltungstools einen vorhandenen Wartungsplan aus einer vorherigen Version der SQL Server-Verwaltungstools (SQL Server 2008 R2, SQL Server 2008 oder SQL Server 2005) ändern, wird der Wartungsplan in einem neuen Format gespeichert. Frühere Versionen der SQL Server-Verwaltungstools unterstützen dieses neue Format nicht.
· Schnelleres Multisubnetz-Failover auf einen Multisubnetzlistener für eine AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppe oder Failoverclusterinstanzen.
o Diese Funktion wird bei Verbindungen zu einem Listener mit mehreren IPs in unterschiedlichen Subnetzen verwendet und öffnet parallel Sockets zu allen IPs, um die Verbindungszeiten zu beschleunigen.
· Schnelleres Einzelsubnetz-Failover auf einen Einzelsubnetzlistener für eine AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppe oder Failoverclusterinstanzen.
o Diese Funktion wird für Verbindungen mit einem Listener verwendet, der über eine einzelne IP in einem einzelnen Subnetz verfügt. Dadurch werden TCP-Verbindungsversuche aggressiver wiederholt, um Failovervorgänge einzelner Subnetze zu beschleunigen.
· Auflösung benannter Instanzen in eine Multisubnetz-AlwaysOn-Failoverclusterinstanz.
o Wird verwendet, um die Auflösung benannter Instanzen für AlwaysOn-Failoverclusterinstanzen mit mehreren Subnetzendpunkten zu unterstützen.
Die Erstellung eines neuen Verfügbarkeitsgruppenlisteners schlägt möglicherweise beim Erstellen fehl, da Sie ein Active Directory-Kontingent für das teilnehmende Clusterknoten-Computerkonto erreicht haben. Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Artikeln:
· Problembehandlung für das Clusterdienstkonto bei Änderung von Computerobjekten
· Active Directory-Kontingente
Um in der Master Data Manager-Webanwendung arbeiten zu können, muss Silverlight 5.0 auf dem Clientcomputer installiert sein. Wenn Sie nicht über die erforderliche Version von Silverlight verfügen, werden Sie aufgefordert, diese zu installieren, wenn Sie zu einem Bereich der Webanwendung navigieren, in dem sie erforderlich ist. Sie können Silverlight 5 von http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=243096 installieren.
SQL Server 2012 enthält StreamInsight 2.0. StreamInsight 2.0 erfordert eine Microsoft SQL Server 2012-Lizenz sowie .NET Framework 4.0. Die Software umfasst eine Reihe von Leistungsverbesserungen und Programmfehlerbehebungen. Weitere Informationen finden Sie in den Versionsanmerkungen zu Microsoft StreamInsight 2.0. Um StreamInsight 2.0 separat herunterzuladen, besuchen Sie die Microsoft StreamInsight 2.0-Downloadseite im Microsoft Download Center.
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