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Windows 10 im Upgrademodus installieren (Einstellungen erhalten) bei defektem System RRS feed

  • Frage

  • Servus Community,

    ich versuche Windows 10 über ein defektes Windows 10 zu installieren und möchte dabei Einstellungen und installierte Programme etc erhalten. Aber scheinbar kann man nicht von einem USB Stick aus eine Upgradeinstallation durchführen. Es kommt dann folgende Meldung:

    Gäbe es noch eine andere Möglichkeit eine Reparaturinstallation durchzuführen, ohne die Einstellungen, Daten und installierten Programmen zu verlieren?

    Thx & Bye Tom

    Freitag, 2. März 2018 15:11

Antworten

  • Thomas Pronto Wildgruber:

    Gäbe es noch eine andere Möglichkeit eine Reparaturinstallation durchzuführen, ohne die Einstellungen, Daten und installierten Programmen zu verlieren?

    Wie schon gesagt, Inplace-Upgrades müssen in Windows gestartet werden, aber die andere Möglichkeit ist besser:
    Sicherung zurück schreiben, fertig. <duck>

    Samstag, 3. März 2018 14:47

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  • Thomas Pronto Wildgruber:

    Gäbe es noch eine andere Möglichkeit eine Reparaturinstallation durchzuführen, ohne die Einstellungen, Daten und installierten Programmen zu verlieren?

    Wie schon gesagt, Inplace-Upgrades müssen in Windows gestartet werden, aber die andere Möglichkeit ist besser:
    Sicherung zurück schreiben, fertig. <duck>

    Samstag, 3. März 2018 14:47
  • Servus Peter,

    >Sicherung zurück schreiben, fertig. <duck>

    Das ist das Laptop eines Bekannten, der keinen Job in der IT hat ;-) Und warum Windows 10 out of the box nicht selbstständig Wiederherstellungspunkte anlegt, wie es in den Release Notes von Microsoft gepriesen wird, bleibt das Geheimnis von Microsoft.

    Wie einfach Systemsicherungen angelegt werden können, könnte sich Microsoft zB von Apples Time Machine abschauen. Eine ausreichend große externe Festplatte und nur drei Klicks, fertig ist ein immer aktuelles, bootfähiges und vor allem funktionierendes Backup. Ich habe das selber schon mehrfach in unterschiedlichen Ausprägungen getestet. Das funktioniert sowohl bei der Herstellung einzelner E-Mails, wie auch bei der Wiederherstellung eines gesamten Systems - einwandfrei! Das Thema Backup im Consumer Bereich ist ein Punkt wo sich Microsoft ganz tief ducken sollte ;-)

    Die aktuellen Daten sind übrigens (mittlerweile) gesichert, die Platte ist ja grundsätzlich noch zugänglich. Bilder etc wurden auch so sporadisch gesichert aber eine Neuinstallation versucht man dennoch zu vermeiden, wenn man prinzipiell mit dem System zufrieden gewesen ist, isn't it?

    Thx & Bye Tom

    Samstag, 3. März 2018 15:10
  • Thomas Pronto Wildgruber:

    Und warum Windows 10 out of the box nicht selbstständig Wiederherstellungspunkte anlegt

    Oje, die Systemwiederherstellung - gefühlt in 80% aller Problemfälle nutzlos. Die Swh war schon immer das Erste, was ich bei einer Windows-Installation deaktivert habe.
    Ich bin kein Freund von Sicherungsmethoden, die Bestandteil des OS sind, also davon abhängig, dass das OS korrekt funktioniert. Das gleicht nämlich dem Versuch, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen zu wollen.

    Samstag, 3. März 2018 15:52