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Aktivierung von Office 2016 - Microsoft Konto RRS feed

  • Frage

  • Hi Community,

    ich habe eine Lizenz von Office 2016 for Mac bei Amazon gekauft und bei der Installation soll ich ein Microsoft Konto angeben und die Lizenz damit verknüpfen. Welches Konto soll ich da verwenden?

    Das Problem ist, dass ich keine personalisierten Konten verwenden kann, weil wir viele Freelanzer beschäftigen, die gerade mal für ein Projekt im Haus sind und nach 14 Tagen sind die wieder weg. Was mache ich mit dem Account, wenn der Benutzer nicht mehr bei uns beschäftigt ist? Wie bekomme ich die Lizenz in einen anderen Account? Kann ich einen zentralen Account verwenden, wo alle Lizenzen verwaltet werden? Sprich kann ein Konto auch 20 Office Lizenzen beinhalten? Müssen wir die Crew der Sternenflotte einstellen, um langfristig gültige Microsoft Konten benutzen zu können?

    Thx & Bye Tom

    Dienstag, 27. Juni 2017 14:49

Alle Antworten

  • Nun, das Microsoft-Konto ist tatsächlich nur für die Aktivierung erforderlich.
    Anschließend wird es nicht mehr benötigt, d.h., eine permanente Anmeldung ist nicht erforderlich.
    Allerdings solltest du dich da bei Microsoft vergewissern, ob du die Lizenz tatsächlich so verwenden darfst.

    Ansonsten erstelle halt einfach ein Konto "MeineFirma.Freelancer@blabla.com".

    Dienstag, 27. Juni 2017 14:57
  • Servus,

    >Ansonsten erstelle halt einfach ein Konto "MeineFirma.Freelancer@blabla.com".

    Die Frage ist ob ich für mehrere Aktivierungen das gleiche Konto verwenden kann? Dann würde ich halt ein Konto microsoft-id@blabla.com anlegen und gut ist es. Geht das aber nicht, weiß ich in drei Jahren nicht mehr, welcher Freelanzer das gerade gewesen ist, mit dem das Office dieser Arbeitsstation aktiviert wurde. Da würde sich ein enormer Verwaltungsaufwand daraus entwickeln.

    Wie geht man denn vor, wenn man die Lizenz erneut auf einem anderen (oder neuen) Gerät aktivieren möchte?

    Thx & Bye Tom

    Dienstag, 27. Juni 2017 15:09
  • Das geht ja dann sogar gar nicht.
    Hier muss man sich immer mit Microsoft in Verbindung setzen und mitteilen, dass man mit der Software auf einen anderen PC umzieht. Dann entfernt Microsoft den Bezug zum alten Gerät und man kann die selbe Lizenz nun wieder aktivieren.
    Aber Vorsicht: Das geht wirklich nur, wenn man den vorherigen PC wirklich stilllegt.

    Ansonten mal einfach an Microsoft wenden und ggf. auf User/Volumen-Lizenzen umsteigen.

    Dienstag, 27. Juni 2017 16:09
  • Servus,

    >Das geht ja dann sogar gar nicht.

    Was geht gar nicht? Das man mehrere Lizenzen unter einem Microsoft Konto zusammenfasst oder das man zu einem Zeitpunkt X die Lizenz auf einem anderen Gerät verwendet, ohne das bei Microsoft zu beantragen?

    >Ansonten mal einfach an Microsoft wenden und ggf. auf User/Volumen-Lizenzen umsteigen.

    Das hatten wir schon mal bei Office 2003 und da musste ich gleich zum Rapport zur Geschäftsleitung, weil die Volumen Lizenzen fast ein Drittel teurer waren, wie die vom Mustafa Software Vertrieb in der Schellingstrasse. Ich weiß nicht, ob der Unterschied immer noch so groß ist, letztlich ist die gesamte Software billiger geworden aber durchbringen werde ich das wohl kaum...

    Thx & Bye Tom


    Mittwoch, 28. Juni 2017 08:46
  • Einfach auf ein anderes Gerät übertragen geht nicht, da die Neuregistrierung auf einem anderen Gerät abgelehnt wird. Dazu bedarf es des Umzugsservice von Microsoft.

    Wir sind auch nur ein kleines Unternehmen (unter 10 MA), haben uns aber als "Microsoft Partner" in der kleinsten Version registriert. 10 Office-Pro-Lizenzen, 10x Windows, 4x Server, 3x VisualStudio Pro u.v.m. ist da nicht zu verachten.

    Mittwoch, 28. Juni 2017 10:08
  • Ist zwar ein alter Thread - aber paar kleine Denkanstöße:

    Grundsätzlich haben Geschäftsleitungen ein Interesse daran kosteneffektiv zu arbeiten. Allerdings sind sie auch für alle Lizenzverstöße haftbar. Und die ist weder deligier- noch übertragbar. Daher steht immer die Frage was darf man mit welcher Lizenz überhaupt machen ohne lizenzvertragsbrüchig zu handeln. Manchmal muss man sie darauf hinweisen.

    Eine Lizenz an einen Freelancer zur aktivierung an dessen eigenen Rechner zu vergeben geht nur, wenn euch Microsoft ein Verleihrecht einräumt (kostet ggf. extra). Andernfalls hat sich der Freelancer gefälligst selbst um die von ihm benötigten Arbeitsmittel zu bemühen (kann er ja steuerlich absetzen).

    Alternativ stellt ihr ihm die Rechentechnik zur Verfügung, dann stellt ihr das Arbeitsmittel PC mit Software - das bedingt dann aber per Device-Lizenzen. Bei den Userlizenzen brächtet ihr immer einen Overhead, da es immer noch soweit ich weiß eine Mindestbindungsfrist von 30 Tagen gibt in der die Lizenz keinem anderen Nutzer zugewiesen werden darf.

    Summa summarum wäre die Anfrage bei einem Microsoft Partner, wenn schon nicht Microsoft selbst, ein guter Tip.

    Montag, 26. August 2019 07:57