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Kann man Bild-Meta-Daten ähnlich wie mit dem ExifTool auch mit der Powershell bearbeiten? RRS feed

  • Frage

  • Hallo an die Profis,

     

    das war auch schon die Frage. Sicher geht das mit ExifTool auch über die PowerShell, ich bin mir aber nicht sicher, ob das ein Umweg ist. Leider verstehe ich davon zu wenig. Aufgabe ist es, einer ganze Reihe von Bildern GPS-Daten zu zuordnen. Über eine Datenbank stehen die Daten zur Verfügung und könnten Satz für Satz, also Bild für Bild zugewiesen werden. Leider finde ich keine Erklärung im Netz.

    Geht das irgendwie mit Hilfe z.B. von system.drawing? Kann da jemand helfen?

    dd.albert 

    Donnerstag, 4. August 2011 13:07

Antworten

  • Es gibt Möglichkeiten (siehe z.b. hier und hier), wenn du allerdings gewohnt bist mit ExifTool zu arbeiten, geb ich dir den Rat, bleib dabei. Der Aufwand den entsprechenden Funktionsumfang in Powershell nachzubauen lohnt sich nur wenn du wirklich tief in Powershell einsteigen willst.

    Und du kannst natürlich die komplette sonstige Verabeitung in PoSh erledigen und dann jeweils ExifTool mit den gewünschten Parametern aus dem Script heraus aufrufen.

    Grüße, Denniver


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    Donnerstag, 4. August 2011 15:01
    Moderator

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  • Es gibt Möglichkeiten (siehe z.b. hier und hier), wenn du allerdings gewohnt bist mit ExifTool zu arbeiten, geb ich dir den Rat, bleib dabei. Der Aufwand den entsprechenden Funktionsumfang in Powershell nachzubauen lohnt sich nur wenn du wirklich tief in Powershell einsteigen willst.

    Und du kannst natürlich die komplette sonstige Verabeitung in PoSh erledigen und dann jeweils ExifTool mit den gewünschten Parametern aus dem Script heraus aufrufen.

    Grüße, Denniver


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    Donnerstag, 4. August 2011 15:01
    Moderator
  • Danke Denniver für die schnelle Antwort.

    Das Problem dabei ist, dass ich das Datenbanksystem (FileMaker) bei nach Satz unterbrechen muss. Das System ruft nämlich die PowerShell auf, die dann wiederum das ExifTool mit den entsprechenden Parametern aufruft. Natürlich bleibe ich dann bei dem Tool. Wollte eigentlich auch nur vermeiden, dass mir jemand meine Umständlichkeit bescheinigt.

    Grüße aus Thüringen

    Dolf-D. Albert

    Donnerstag, 4. August 2011 16:34
  • >Problem dabei ist, dass ich das Datenbanksystem (FileMaker) bei nach Satz unterbrechen muss.

    Wenn das bedeutet, das du für jeden einzelnen Datensatz das Powershell-Script aufrufst, dann ist das in der Tat wahrscheinlich nicht die performanteste Lösung.

    Ich würde die nötigen Daten entweder (falls möglich) von PowerShell aus der Datenbank lesen und dann weiterverarbeiten lassen oder die Daten aus der Datenbank exportieren (CSV o. ähnl.) und diese dann im Script einlesen und verarbeiten.

    Grüße, Denniver

     


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    Sonntag, 7. August 2011 14:39
    Moderator