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windows 10 oder Server essentials 2012 RRS feed

  • Allgemeine Diskussion

  • Guten Tag,

    ich möchte einen Server mit 5 Clients aufbauen. Als Windows-Kind der ersten Generation habe ich allerdings wenig Ahnung von Servern.

    Ich muss mich jetzt für ein Betriebssystem entscheiden und brauche deswegen Rat: Soll ich Windows Server Essentials 2012 oder Windows 10 benutzen? Wenn ich es richtig sehe nimmt man für die Clients Windows 10.

    LG maddoc0815

    Sonntag, 3. April 2016 10:19

Alle Antworten

  • ...

    ich möchte einen Server mit 5 Clients aufbauen...

    Soll ich Windows Server Essentials 2012 oder Windows 10 benutzen? Wenn ich es richtig sehe nimmt man für die Clients Windows 10.

    ...

    Hallo maddoc0815,

    eigentlich fällt mir nur eine Antwort auf deine Frage ein: Es kommt drauf an, was du (oder ihr) alles mit dem System machen wollt.

    Wenn es nur darum geht eine Netzwerkfreigabe für fünf Clients bereit zu stellen, könntest du auch ohne einen Windows Server auskommen. Bei Windows-Clients können meine ich maximal 20 Rechner gleichzeitig auf eine Windows-Freigabe zugreifen. Aber wenn es wirklich nur darum geht Dateien bereit zu stellen, wäre ein NAS vielleicht besser.

    Solltet ihr noch mehr Funktionen (AD, WSUS,...) in der Umgebung brauchen, kommst du um einen Windows-Server nicht herum. Den Essentials Server würde ich dir dann aber nicht empfehlen, weil der in meinen Augen zu beschnitten von den Funktionen ist. Der Preisunterschied zur Standardvariante ist jetzt nicht sehr groß, weswegen ich dann eher zu der greifen würde. 

    Ob du Windows 10 Clients nutzen kannst, ist eine Frage der Software, die da drauf laufen soll. Wäre u.U. möglich, dass es da vielleicht Kompatibilitätsprobleme gibt. Das würde ich vorher abklären.

    Grüße

    willy


    Montag, 4. April 2016 11:02
  • Hallo Willy,

    vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.

    Es handelt sich um einen Server in einer Arztpraxis. Es sollen 5 Clients auf die Praxissoftware, Officeanwendungen und Email/Internet zugreifen können. Gleichzeitig müssen externe Daten (Labor, Befunde; Briefe) eingebunden werden. Weiterhin gibt es eine Röntgenanlage mit eigenem Server, deren Bilder ebenfalls in die Praxissoftware integriert werden müssen. Gleiches gilt für Ultraschall (jpeg).

    Die Daten sollen über ein Raid 5-System gespeichert werden und über Wechselfestplatten zusätzlich extern gesichert werden. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, komme ich mit Windows 10 hin.

    Beste Grüsse

    michael

    Dienstag, 5. April 2016 05:08
  • Am 03.04.2016 schrieb maddoc0815:

    ich möchte einen Server mit 5 Clients aufbauen. Als Windows-Kind der ersten Generation habe ich allerdings wenig Ahnung von Servern.

    Wenig oder sehr wenig oder gar keine?

    Ich muss mich jetzt für ein Betriebssystem entscheiden und brauche deswegen Rat: Soll ich Windows Server Essentials 2012 oder Windows 10 benutzen? Wenn ich es richtig sehe nimmt man für die Clients Windows 10.

    Das eine ist ein reines Server-OS, das andere ist ein Client-OS. Die
    beiden kannst Du nicht miteinander vergleichen. Somit ist die Frage
    eigentlich schon beantwortet.
    Wenn Du einen Server (Hardware) kriegst, dann installierst Du dort ein
    Server-OS. Die Clients kriegen ein Client-OS. Ob die verwendete
    Software für W10 freigegeben ist, mußt Du vom Hersteller der uns
    unbekannten verwendeten Software erfragen.

    Servus
    Winfried


    WSUS Package Publisher: http://wsuspackagepublisher.codeplex.com/
    HowTos für WSUS/WPP: http://www.wsus.de/wpp
    GPO's: http://www.gruppenrichtlinien.de
    NNTP-Bridge für MS-Foren: http://communitybridge.codeplex.com/

    Dienstag, 5. April 2016 16:20
  • Lieber Winfried,

    Danke für Deine Antwort.

    Ich meinte, zum Thema Server habe ich wenig Ahnung. So wenig, dass ich nicht weiss, was ein Server und ein Client ist aber auch nicht. Mir ging es um das Server-OS. Ich habe gelesen, dass Windows 10 eine Server-OS enthält, die bis zu 10 clients unterstützt.

    Beste Grüsse

    michael

    Mittwoch, 6. April 2016 08:56
  • Hallo Michael,

    Die Unterscheidung was ein Client ist und was ein Server ist, ist relativ einfach. Ein Server ist zunächst erstmal nur eine Maschine welcher einen "Leistung" anbietet welche von anderen genutzt werden kann. Der Client ist demnach eine Maschine welche eine "Leistung" einer anderen Maschine nutzt.

    Beispiel:

    Dein eigener Rechner hat einen Drucker angeschlossen welcher über das Netzwerk erreichbar ist und von anderen genutzt wird. Demnach ist dein Rechner für die Leistung "Drucken" ein Server und alle anderen sind Clients. Gleichzeitig kann dein Rechner aber auf Laufwerke zugreifen die auf einen Rechner liegen. In diesem Fall ist dein Rechner der Client und der Rechner mit der Freigabe der Server (ja gleichzeitig). Diese Festlegung ist völlig unabhängig vom Betriebssystem.

    Jetzt gibt es aber Betriebssysteme welche für die Aufgaben als Server optimiert sind und welche die für den Nutzer optimiert sind. Daher gibt ein Windows Server und Windows Client Betriebssystem. Ein Client Betriebssystem ist z.B. nicht für den 24/7 Betrieb ausgelegt, der Server schon. Bei Servern sind viele Administrative Werkzeuge enthalten um Dienste zu verwalten. Clients haben dafür Funktionen wie 3D Unterstützung und andere eher grafische Funktionen.

    Von daher ist deine Frage recht einfach zu beantworten. Wenn du einen Dienst/Leistung anbieten willst ist der Server die richtige Wahl. Ein Heimanwender kann durchaus auch grundlegende Dienste auch auf einem Windows 10  bereitstellen aber wenn es sich um ein Firmenumfeld handelt muss/sollte man ausschließlich ein Server Betriebssystem einsetzten.

    Gruß Benjamin


    Benjamin Hoch
    MCSE: Data Platform
    MCSA: Windows Server 2012
    Blog

    Mittwoch, 6. April 2016 09:18
  • Lieber Benjamin,

    vielen Dank für Deine Ausführungen. Du hast meine Frage demnach beantwortet. Ich sollte Win10 nicht als Server-Betriebssystem anwenden.

    Welches OS würdest Du für meinen Server empfehlen?

    Gruss

    michael

    Mittwoch, 6. April 2016 11:35
  • ...habe noch was vergessen:

    für meine Praxis mit einem Server (1 Prozessor) und 5 bis 7 Clients wäre Windows Server 2012 Foundation ausreichend. Hier sind bis zu 15 CAL enthalten. Das wäre wohl meine Wahl, wenn es keine drastischen Einschränkungen gibt.

    Was ich noch nicht gefunden habe: sind in den Server-OS die gleichen Features enthalten, wie in den bekannten home-Edition (Internet, Email, Mediaplayer, etc.)? Für Office-Anwendungen muss ich wohl noch Office365 oder ähnliches kaufen. Wenn ich es richtig verstanden habe, braucht man da genauso viele Lizenzen, wie es User gibt.

    Gruss

    michael

    Mittwoch, 6. April 2016 12:00
  • Das wiederum ist ganz einfach.

    Du weisst was darauf laufen soll: Medizin Software.

    Das bedeutet, du lässt dir vom Hersteller der Software die Systemvoraussetzungen nennen und entscheidest dementsprechend. :-) Nicht wäre ärgerlicher als sich ein Windows Server 2012 zu kaufen und die Software unterstützt nur Windows Server 2008 :-)


    Ich bin viel mobil unterwegs. Verzeiht die manchmal mangelnde Rechtschreibung. :-)

    Mittwoch, 6. April 2016 12:11
  • Am 06.04.2016 schrieb maddoc0815:

    Was ich noch nicht gefunden habe: sind in den Server-OS die gleichen Features enthalten, wie in den bekannten home-Edition (Internet, Email, Mediaplayer, etc.)? Für Office-Anwendungen muss ich wohl noch Office365 oder ähnliches kaufen. Wenn ich es richtig verstanden habe, braucht man da genauso viele Lizenzen, wie es User gibt.

    Bei dieser Frage kriegt man Angst um die Sicherheit der
    Patientendaten. Auf einem Server hat all das nichts zu suchen. Gesurft
    wird auf einem Client, Mediaplayer haben auf einem Server auch nichts
    zu suchen.

    Sei mir nicht böse, aber es ist wohl besser, Du holst dir jemanden der
    dir beim Einrichten der EDV-Infrastruktur hilft. Und nein, das kann
    man in einem Forum nicht vermitteln.

    Servus
    Winfried


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    HowTos zum WSUS Package Publisher http://www.wsus.de/wpp
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    Mittwoch, 6. April 2016 16:38
  • Am 06.04.2016 schrieb maddoc0815:

    Server-OS. Ich habe gelesen, dass Windows 10 eine Server-OS enthält, die bis zu 10 clients unterstützt.

    Diese Aussage ist nicht korrekt. Es können 10 Clients auf einen
    anderen Client zugreifen. Ja, der Unterschied ist klein, aber sehr
    fein.

    Servus
    Winfried


    WSUS Package Publisher: http://wsuspackagepublisher.codeplex.com/
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    Mittwoch, 6. April 2016 16:39
  • ...

    vielen Dank für Deine Ausführungen. Du hast meine Frage demnach beantwortet. Ich sollte Win10 nicht als Server-Betriebssystem anwenden.

    ...

    Du hast das etwas falsch verstanden. Ein Windows 10 kannst (!) du nicht als Server-Betriebssystem einsetzen, weil es bei weitem nicht den Funktionsumfang eines Server-OS hat.

    Es kann in gewisser Hinsicht, zum Beispiel beim Drucken oder der Dateifreigabe als "Server" genutzt werden. Letztlich heißt das nur, dass dieser Rechner diese Dienste bereitstellt. Sieh dir mal das zugehörige englische Verb an.

    Und ob deine "Praxissoftware" überhaupt unter Windows 10 läuft, musst du unbedingt auch vorher abklären bzw. erfragen. Das kann funktionieren, muss aber nicht...

    Es wäre vielleicht wirklich keine allzu schlechte Idee, wenn du dir in dem Fall zusätzlich externe Beratung in irgendeiner Form einholst. Ich will die Aussage dazu von Winfried zwar nicht 100%ig unterstützen, aber schaden wird es wohl nicht.

    Wieso soll da überhaupt was gemacht werden, was ist das Ziel dabei und worin besteht deine Rolle?

    Grüße

    willy


    Mittwoch, 6. April 2016 17:17
  • Also erst einmal vielen Dank an alle. Schweren Herzens werde ich wohl dem Rat folgen müssen einen IT-Fachmann zu bemühen. Hier ist es so, dass durch 20 Jahre im Krankenhaus meine Erfahrungen diesbezüglich schlecht sind. IT-Fachmann nennt sich jeder, der mal an der VHS einen Kurs gemacht hat. Da einen kompetenten und bezahlbaren zu finden wird sicher nicht einfach.

    Meine Vorstellung war das selbst in die Hand zu nehmen. Einen PC zusammen zu bauen und Software installieren ist eine meiner leichtesten Übungen. Zugriffsrechte verwalten wird auch kein Problem sein. Einzig die Sicherheit liegt mir am Herzen (Firewall und Antivirus). Hier muss das, eben gerade weil es um Patientendaten geht, alles 100% safe sein.

    Ich sehe einfach nicht ein jemanden zu bezahlen, der 2 Stunden vor dem Bildschirm sitz und wartet, bis die Software sich selbst installiert hat. Ds mache ich abends vor der Tagesschau mit einem Glas Rotwein, das kostet mich gar nichts (ausser der Rotwein).

    Die Einstellungen sind eben de Punkt, um den es geht.

    Beste Grüsse

    Michael

    Freitag, 15. April 2016 09:12
  • Hallo Michael,

    IT-Fachmann nennt sich jeder, der mal an der VHS einen Kurs gemacht hat. Da einen kompetenten und bezahlbaren zu finden wird sicher nicht einfach.

    Gerade in deinem Umfeld würde ich dir dringend empfehlen wollen dir einen Dienstleister zu suchen, der auch Erfahrung mit deiner Praxissoftware hat.

    Einzig die Sicherheit liegt mir am Herzen (Firewall und Antivirus). Hier muss das, eben gerade weil es um Patientendaten geht, alles 100% safe sein.

    Neben der von dir angesprochenen Punkte, ist auch ein gutes Backup-Konzept dringend erforderlich!
    Abgesehen von gesetztlichen Anforderungen, würde ich doch stark vermuten, dass auch deine wirtschaftliche Existenz von den Patientendaten/Abrechnungsschnittstellen abhängt.

    Ich sehe einfach nicht ein jemanden zu bezahlen, der 2 Stunden vor dem Bildschirm sitz und wartet, bis die Software sich selbst installiert hat.

    Ein guter Dienstleister tut weit mehr als das Admin-Kennwort einzugeben und auf "Weiter/OK" zu klicken. Einer der wichtigsten, wenn nicht der wichtigste Teil, ist die Erstellung eines passenden Konzeptes der EDV-Umgebung, Beratung, Unterstützung im Störfall, bzw. zügigen Wiederherstellung der Produktivität.

    Vielleicht als grobe Einschätzung:
    in meinem privaten Umfeld habe ich vor kurzem die Aktualisierung der EDV einer Gemeinschaftspraxis  vergleichbarer Größe erlebt (Server + 5 Client-Rechner). Dabei wurde vorhandene Hardware komplett getauscht, Software-Lizenzen erneuert + Vernetzung und Installation (mehrere Tage Arbeitszeit).
    Der ausführende Dienstleister hat für alles zusammen einen niedrigen fünfstelligen Betrag aufgerufen - was ich keines Falls für übertrieben halte.

    Gruß TechnikSC885

    Freitag, 15. April 2016 10:11
  • Am 15.04.2016 schrieb maddoc0815:

    Also erst einmal vielen Dank an alle. Schweren Herzens werde ich wohl dem Rat folgen müssen einen IT-Fachmann zu bemühen. Hier ist es so, dass durch 20 Jahre im Krankenhaus meine Erfahrungen diesbezüglich schlecht sind. IT-Fachmann nennt sich jeder, der mal an der VHS einen Kurs gemacht hat. Da einen kompetenten und bezahlbaren zu finden wird sicher nicht einfach.

    Diese deine Erfahrungen kann ich nicht teilen.

    Meine Vorstellung war das selbst in die Hand zu nehmen. Einen PC zusammen zu bauen und Software installieren ist eine meiner leichtesten Übungen.

    Wir sprechen hier von Servern, das sind keine Pcs.

    Zugriffsrechte verwalten wird auch kein Problem sein. Einzig die Sicherheit liegt mir am Herzen (Firewall und Antivirus). Hier muss das, eben gerade weil es um Patientendaten geht, alles 100% safe sein.

    Sicherheit ist ein Konzept, Firewall und AV sind nur ein kleiner Teil.
    Wie genau möchtest Du denn die Daten gegen LOCKY sichern? Welche Dinge
    konfigurierst Du das LOCKY bei dir nicht einziehen kann?

    Ich sehe einfach nicht ein jemanden zu bezahlen, der 2 Stunden vor dem Bildschirm sitz und wartet, bis die Software sich selbst installiert hat.

    Dann installier die SW doch selbst. Aber lass die wichtige Arbeit von
    Leuten machen, die Ahnung davon haben.

    Servus
    Winfried


    WSUS Package Publisher: http://wsuspackagepublisher.codeplex.com/
    HowTos zum WSUS Package Publisher http://www.wsus.de/wpp
    GPO's: http://www.gruppenrichtlinien.de
    NNTP-Bridge für MS-Foren: http://communitybridge.codeplex.com/

    Freitag, 15. April 2016 20:00
  • Hallo Maddoc0815,

    da Du war von einer Arztpraxis schreibst, geht es ja um Patientendaten. Also, bedeutet das auch, dass Du Dir um Datensicherheit um Sinns Datenschutz  und  Datensicherung Gedanken machen musst.

    Zum Thema Datenschutz: Du solltest definitiv einen Windows Server zum Einsatz bringen. Schon um die Patientendaten vor unbefugtem Zugriff (mit entsprechenden Berechtigungen) zu schützen. Denn wenn bspw. die Putzfrau an die Daten kommt, hat die Praxis ein echtes Problem.

    Bei Thema Datensicherheit wird ein RAID System nicht ausreichend sein. Hier solltest Du Dir vielmehr Gedanken darüber machen, wie Du die Daten auf Sicherungsmedien sicherst, die dann in einem Rotationssystem laufen und wo die letzten Sicherung auch immer außerhalb der Praxis verwahrt werden sollte.

    Gerade Praxissysteme sind kein "Kinderspielzeig". So kannst Du Dich bspw. auch darauf vorbereiten, dass Dein Server auch als Printserver wird agieren müssen. Du wirst also schon etwas tiefer in die Servertechnologien einsteigen müssen.

    Dinge wie WINS, DNS und ggf. DHCP werden auf jeden Fall ein Thema werden, da viele medizinischen Geräte (bspw. Ultraschallgeräte) noch alte Netzwerkprotokolle verwenden (bspw. WINS)

    Mein Tipp: Mach erst einmal einen Anforderungskatalog fertig (Dein Pflichtenheft), befasse Dich damit, wie viele PC's, Anwender damit arbeiten werden und welche Daten verarbeitet werden (bspw. MRT-DVD's). Wie und wo die zentrale Datenablage statt finden soll und wie Du diese dann täglich sichern kannst. 

    Dann musst Du Dir ein Notfallkonzept machen. Nichts wäre schlimmer, als wenn ein einfacher Serverausfall die Praxis auf Tage lahm legt. Viele Praxen haben deswegen bspw eine Cold-Standby Server, der im Notfall hochgefahren wird, kurz das Systembackup (ist bei einem normalen Server in einer Stunde erledigt) zurück gespielt bekommt, alle Platten angehängt und erledigt (als Beispiel) Hot-Standby ist in der Regel für eine Praxis zu teuer.

    So, das waren nur ein paar kleine Anregungen. Viel Spaß bei dem Projekt. 
    Sonntag, 17. April 2016 21:52