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VPN-Verbindung trotz DSLite bzw. IPv6-Anschlüssen bei den Clients RRS feed

  • Allgemeine Diskussion

  • Auf einem Windows Server 2012 R2 habe ich schon seit längerer Zeit Routing & RAS aktiviert. Die Nutzer / Clients verbinden sich mit dem Windows-Bordeigenen VPN-Möglichkeiten mit dem Server. Das hat bisher bei allen Nutzern wunderbar funktioniert. Jetzt habe ich bei zwei Nutzern das Problem, dass sie von Zuhause aus auf das VPN zugreifen wollen. Ein Nutzer hat einen 1&1-Internetanschluss mit DSLite, der andere hat einen Vodafone-Internetanschluss mit ähnlicher / gleicher Technik.

    Jetzt funktioniert bei beiden von Zuhause aus die VPN-Verbindung nicht wie im Büro. Auf dem Server habe ich schon das IPv6-Protokoll für das VPN aktiviert. Leider funktioniert es trotzdem nicht.

    Bei mir Zuhause habe ich über die Telekom Dual-Stack, also sowohl IPv4 als auch IPv6. Testhalber habe ich eine VPN-Verbindung eingerichtet, bei der ausschließlich IPv6 aktiviert ist. Tatsächlich gelingt es mir, dass ich mit dieser VPN-Verbindung eine Verbindung zum Server aufbauen kann. Leider geht es dann nicht mehr weiter - weder die Dateifreigabe, noch der Zugriff auf den SQL-Server funktioniert. Normalerweise steuere ich beides über die interne 4-Stellige IP-Nummer des Servers an. Das kann natürlich nicht gehen. Aber auch mit "\\Servername" klappt kein Zugriff auf die Dateifreigabe.

    Ich bin also dringend auf der Suche nach einer Lösung. Bitte hierzu nicht einfach vorschlagen, dass die Nutzer sich um eine feste IPv4-Nummer bemühen sollen. Ich kann nicht allen Leuten abfordern, dass sie ihre Internetanschlüsse auf Bussinesstarife o.ä. umstellen.

    Montag, 16. Juli 2018 08:05