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Windows 7 Systemreparaturdatenträger auf USB-Stick RRS feed

  • Frage

  • Hallo,

    ich verwende Windows 7 Ultimate SP1 32Bit auf einem Netbook. Die Installation habe ich mittels eines ISO-Images, welches ich auf einen USB-Stick entpackt habe, bewerkstelligt.

    Unter der Systemsteuerung -> Sichern und Wiederherstellen gibt es die Möglichkeit einen Reparaturdatenträger zu erstellen. Allerdings müsste ich hierzu einen CD-Brenner anschliessen - zum Erstellen und auch im Notfall zur Wiederherstellung.

    Nun meine Frage: Gibt es ein Tool/Patch/WasAuchImmer mit welchem ich anstelle des Laufwerksbuchstaben des CD-Brenner mein USB-Stick auswählen und nach Erstellung davon booten kann?

     

    Viele Grüße,

     Lloyd.


    Regards, Lloyd.
    Sonntag, 19. Juni 2011 22:13

Antworten

  • Hallo,

    du kannst die CD natürlich erst einmal erstellen und dann diesen Inhalt auf einen USB-Stick kopieren.
    Der USB Stick muss natürlich bootfähig sein.
    Hierfür gibt es im Netz viele Anleitungen und Tools.

    Das alles ist je nach dem, mal mehr mal weniger mit Erfolg gekrönt.

    Noch leichter, grub4dos drauf, und direkt die ISO Datei booten.

     

    Aber wie schon von einigen gesagt, Installationsmedium tut es genauso.



    • Als Antwort markiert Mark Menzel Montag, 20. Juni 2011 21:53
    Montag, 20. Juni 2011 21:07
  • Lloydz:

    Danke für die Antworten. Bin davon ausgegangen, das es einen Unterschied gibt; wie z.B. systemrelevante Dateien, Registry, Patches Etc., evtl. auch Werkzeuge zur Reparatur. Die Reparaturfunktion des Installationsmediums kenne ich.
    Evtl. hat jemand einen solchen Reparaturdatenträger erstellt und kann hier berichten?

    Auf beiden Datenträgern stehen die üblichen Reparaturwerkzeuge in der Win PE/RE- Umgebung zur Verfügung, plus
    die, die man sich evtl. zusätzlich noch draufkopiert. Dein Stick hat den Vorteil, dass zudem noch das gesamte
    Windows-Setup mit drauf ist, mit dem man bei Bedarf auch ein Inplace-Upgrade machen könnte.
    Es gibt also wirklich keinen Grund, sich solch einen zusätzlichen kastrierten Datenträger zu erstellen.

    • Als Antwort markiert Mark Menzel Montag, 20. Juni 2011 21:53
    Montag, 20. Juni 2011 21:02

Alle Antworten

  • Hallo,

    > Die Installation habe ich mittels eines ISO-Images, welches ich auf einen USB-Stick entpackt habe, bewerkstelligt.

    Und genau den Stick nimmst du zur Reparatur, der enthält schon alles.


    mfg Michael | www.mbormann.de
    Montag, 20. Juni 2011 17:43
  • Lloydz:

    Du hast also offensichtlich das Windows-Setup auf einen USB-Stick gebracht und damit Windows installiert.
    Dann verstehe nicht, warum du einen Reparaturdatenträger erstellen willst. Du hast doch nun den perfekten
    Reparaturdatenträger in Form des USB-Sticks, von dem du ja booten kannst.

    Montag, 20. Juni 2011 18:30
  • Hi,

    Danke für die Antworten. Bin davon ausgegangen, das es einen Unterschied gibt; wie z.B. systemrelevante Dateien, Registry, Patches Etc., evtl. auch Werkzeuge zur Reparatur. Die Reparaturfunktion des Installationsmediums kenne ich.

    Evtl. hat jemand einen solchen Reparaturdatenträger erstellt und kann hier berichten?

     

    Viele Grüße,

    Lloyd


    Regards, Lloyd.
    Montag, 20. Juni 2011 19:07
  • Lloydz:

    Danke für die Antworten. Bin davon ausgegangen, das es einen Unterschied gibt; wie z.B. systemrelevante Dateien, Registry, Patches Etc., evtl. auch Werkzeuge zur Reparatur. Die Reparaturfunktion des Installationsmediums kenne ich.
    Evtl. hat jemand einen solchen Reparaturdatenträger erstellt und kann hier berichten?

    Auf beiden Datenträgern stehen die üblichen Reparaturwerkzeuge in der Win PE/RE- Umgebung zur Verfügung, plus
    die, die man sich evtl. zusätzlich noch draufkopiert. Dein Stick hat den Vorteil, dass zudem noch das gesamte
    Windows-Setup mit drauf ist, mit dem man bei Bedarf auch ein Inplace-Upgrade machen könnte.
    Es gibt also wirklich keinen Grund, sich solch einen zusätzlichen kastrierten Datenträger zu erstellen.

    • Als Antwort markiert Mark Menzel Montag, 20. Juni 2011 21:53
    Montag, 20. Juni 2011 21:02
  • Hallo,

    du kannst die CD natürlich erst einmal erstellen und dann diesen Inhalt auf einen USB-Stick kopieren.
    Der USB Stick muss natürlich bootfähig sein.
    Hierfür gibt es im Netz viele Anleitungen und Tools.

    Das alles ist je nach dem, mal mehr mal weniger mit Erfolg gekrönt.

    Noch leichter, grub4dos drauf, und direkt die ISO Datei booten.

     

    Aber wie schon von einigen gesagt, Installationsmedium tut es genauso.



    • Als Antwort markiert Mark Menzel Montag, 20. Juni 2011 21:53
    Montag, 20. Juni 2011 21:07
  • Hi,

    nochmals Danke, an alle die Geantwortet haben! Bei Gelegenheit werde ich den Reparaturdatenträger auf CD packen und daraus ein USB-Stick bauen. Interessieren tut mich das einfach. Die ISO-Datei boot-Lösung gefällt mir sehr gut und ist mit einem 16GB USB-Stick gut erweiterbar. Und ja, schade das Microsoft hier so wenig an die Netbook Benutzer gedacht hat.

     

    Viele Grüße,

    Lloyd. 


    Regards, Lloyd.
    Montag, 20. Juni 2011 21:52
  • Lloydz:

    nochmals Danke, an alle die Geantwortet haben! Bei Gelegenheit werde ich den Reparaturdatenträger auf CD packen und daraus ein USB-Stick bauen.

    Wie gesagt, es werden dir da keine Unterschiede zu dem auffallen, was du mit dem jetzigen Stick schon hast.
    Dieser neue Stick hätte nur weniger Möglichkeiten als der bisherige, der ja schon der Reparaturdatenträger
    ist.

    Dienstag, 21. Juni 2011 08:53
  • ... by the way: Unter http://windows.microsoft.com/de-DE/windows7/installing-windows-7-on-a-netbook findet man eine Anleitung für Netbooks. Dort befindet sich auch der Link zu einem Tool, mit welchem bootbare USB-Sticks erstellt werden können.

     


    Regards, Lloyd.
    Dienstag, 21. Juni 2011 16:49