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Outlook 2010 - PST-Datei auf Netzlaufwerk RRS feed

  • Frage

  • Hallo Forengemeinde!

    Ich administriere (unter anderem) das Netz einer Schule. Dort wird kein Exchange- sondern ein Mail-Server eines Drittanbieters verwendet, von dem Schüler und Lehrer per POP3-Client Mails abrufen. Dies geschah bisher mit Outlook Express, der Pfad zu den Outlook-Express-Datenbanken wurde durch einen Registry-Eintrag auf ein Netzlaufwerk umgeleitet. Klappt hervorragend.

    Nun steht die Umstellung auf Windows 7 und Office 2010 an. Outlook Express gibt es ja in Windows 7 nicht mehr und Windows-Live-Mail ist nicht gewünscht. Es soll also zukünftig mit Outlook 2010 gearbeitet werden (der Drittanbieter-Mailserver mit dem POP3-Polling soll dabei erhalten bleiben).

    In vielen der PCs der Schule sind sogenannte "Wächert-Karten" eingebaut, d.h. nach einem Neustart ist das System wieder im Ursprungszustand, alle während der Arbeit lokal angelegten Dateien (also auch eine PST-Datei) sind gelöscht.

    Es bleibt also eigentlich nur die Möglichkeit die PST-Datei auf ein Netzlaufwerk zu legen (was durch eine GPO-Ordnerumleitung ja einfach zu konfigurieren wäre), genau das wird aber ja Seitens MS nicht unterstützt und wo man auch schaut: Es wird nachdrücklich davon abgeraten!

    Nun fehlt mir eine Idee zur Lösung dieses Problems und ich wollte deshalb hier einmal fragen: Fällt dazu jemandem was ein?

    Ist es wirklich so schlimm die PST im Netz zu haben wird ist das "nur" nicht unterstützt, funktioniert in der Praxis aber trotzdem? Würde es helfen auf einen Exchange-Server umzusteigen? Aber auch da gibt es doch PST-Dateien die ich wegen der o.g. Konstellation ins Netz legen müsste?!

    Danke im voraus!

    TJ Hooker

    Freitag, 25. März 2011 10:07

Antworten

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  • PST im Netz geht schon immer. Sollte man schon wegen Datensicherung haben.

    Habt ihr Active Directory?

    Servergespeicherte Profile?

    Homelaufwerk für Benutzer?

    Freitag, 25. März 2011 13:51
  • Hi T.J. Hooker,

    wie groß ist denn die Umgebung? Ich würde mir einen ordenlichen Mailserver holen, der macht, was er soll: Mails verwalten.

    Schau also mal zBsp. in Richtung SBS und direkt Exchange....

    Es gibt übrigends auch noch andere Client zBsp. Thunderbird, der damit auch keine Probleme haben sollte...


    Viele Grüße
    Christian

    Freitag, 25. März 2011 14:36
  • Hallo!

    Danke für die Antworten!

    @DoppelM: Ja, schon wegen der DaSi, und obendrein weil die PSTs bei mir ja wegen der Wächterkarten immer gelöscht werden würden. Ja, AD, Roaming Profiles und Homeshares sind vorhanden.

    @C.Weihs: Ca. 300 Postfächer. Mail-Server ist Tobit David, aus meiner Sicht durchaus vernünftig und auch für dieses Szenario keinesfalls zu klein. Dumm ist, dass der zugehörige Client, der die Mails direkt auf dem Server verwalten/bearbeiten würde, nicht genutzt werden soll. Deswegen ja der POP3-Client.

    Irgendwie lesen sich eure Posts aber gegensätzlich. "DoppelM" ist eher der Meinung "Kein Problem", wohingegen "C.Weihs" eher der Meinung ist, dass PSTs im Netz durchaus Probleme machen (darum auch der Hinweis auf einen anderen Mailserver oder einen anderen Client)? Oder verstehe ich da was falsch?

    TJ Hooker

    Freitag, 25. März 2011 17:10
  • PST gehören einfach nicht auf Netzlaufwerke, es sei denn du möchtest ScanPST als Lieblingstool:
    http://christian-weihs.de/index.php/kategorie-als-blog/89-nutzung-von-pst-files-in-einer-exchangeumgebung

    Mails gehören auf den Server und sollten da direkt gesichert werden. Der Client sollte die Emails mit Server syncen - schön wäre MAPI, aber auch IMAP sollte OK sein. Vielleicht ist der Browser und Web-Access eine Alternative für euch?http://www.msxfaq.de/basics/mitbewerb.htm 

    Gerade bei 300 Clients sollte das Vorhehen gut geplant sein - auf PSTs solltest du aber definitiv nicht setzen...

    Viele Grüße
    Christian

    • Als Antwort markiert T.J. Hooker Montag, 4. April 2011 12:29
    Freitag, 25. März 2011 18:16
  • Hi!

    Nochmals:Danke!

    IMAP könnte etwas sein, in diese Richtung werde ich noch mal suchen. Wenn mein Tobit-David-Server das kann und Outlook 2010 das auch kann (von letzterem gehe ich mal aus) wäre das doch die Lösung meines Problems, oder?

    Eine Verständnisfrage zu Exchange/Outlook (ich bitte mir diese Frage nachzusehen, aber ich hatte mit Exchange bisher nur sehr wenig zu tun): Werden in dieser Konstellation keine PST-Dateien angelegt/benötigt? Ich dachte das Outlook IMMER PSTs anlegt, letztendlich egal ob ein Exchange- oder ein POP3-Server dahinter steht. Wenn das nicht so ist wäre ja neben der IMAP-Lösung eine Umstellung auf Exchange eine weiter mögliche Lösung? Ist das so?

    TJ Hooker

    Freitag, 25. März 2011 19:01
  • Am 25.03.2011 schrieb T.J. Hooker:

    Eine Verständnisfrage zu Exchange/Outlook (ich bitte mir diese Frage nachzusehen, aber ich hatte mit Exchange bisher nur sehr wenig zu tun): Werden in dieser Konstellation keine PST-Dateien angelegt/benötigt?

    Nein. Wenn man Outlook im sog. Cache Mode nutzt, dann werden *.OST
    Dateien angelegt. Damit kann in Outlook auch ohne Erreichbarkeit des
    Exchange Servers gearbeitet werden. Lies doch mal: Ab Outlook 2003:
    Cached Mode Vorteile > http://www.msxfaq.de/clients/cachedmode.htm

    Ich dachte das Outlook IMMER PSTs anlegt, letztendlich egal ob ein Exchange- oder ein POP3-Server dahinter steht.

    Nein, wenn ein Exchange dahinter steht, dann gibts keine PST.

    Wenn das nicht so ist wäre ja neben der IMAP-Lösung eine Umstellung auf Exchange eine weiter mögliche Lösung? Ist das so?

    Outlook arbeitet mit einem Exchange Server am besten zusammen. ;)

    Servus
    Winfried


    Connect2WSUS: http://www.grurili.de/tools/Connect2WSUS.exe
    GPO's: http://www.gruppenrichtlinien.de
    Community Forums NNTP Bridge: http://communitybridge.codeplex.com/
    Reg2xml:  http://www.reg2xml.com - Registry Export File Converter

    • Als Antwort markiert T.J. Hooker Montag, 4. April 2011 12:29
    Freitag, 25. März 2011 20:33
  • Hallo!

    Habe gerade mal auf die Schnelle Outlook 2010 via IMAP an meinen David-Server angebunden, und musste zu meiner Enttäuschung feststellen, dass auch bei dieser Konfiguration eine PST-Datei angelegt wird, also keine Verbesserung im Vergleich zu einem POP3-Poll durch Outlook.

    Kann das jemand bestätigen, ist das (immer) so? Oder habe ich eine Einstellung vergessen/nicht gesetzt, die das Erstellen einer PST-Datei bei einer IMAP-Verbindung verhindert?

    Danke im voraus!

    TJ Hooker

    P.S.: Es sieht in der Tat fast so aus, als würde alles auf Exchange hinaus laufen. Ich bin allerdings zur Zeit erst mal noch noch sehr damit beschäftigt, die zukünftigen Windows-7-Clients vorzubereiten und anzupassen. Mit Exchange hatte ich noch nie wirklich was zu tun, und die Zeit bis Juni/Juli scheint mir zu kurz, um mich bis dahin so eingehend damit zu beschäftigen, dass ich dann eine fundierte Umstellung hinbekomme...

    Samstag, 26. März 2011 09:41
  • Hi,

    die PST wird auch erstellt, aber sie kann lokal liegen und du kannst sie ignorieren, denn es liegt durch den IMAP-Sync alles auf dem Server und irgendwo müssen die Daten ja hin. Ist die PST beschädigt, einfach löschen und eine generieren lassen. Backup läuft zentral am Server...

    Am besten arbeitet Outlook natürlich mit seinem Exchange, aber du solltest jetzt nicht überhastet ändern. Bei Fragen in diese Richtung, wende dich am besten ans Exchange-Forum...

    Viele Grüße
    Christian

    Samstag, 26. März 2011 19:44
  • Hallo Christian!

    Danke für Deine Antwort!

    OK, es gibt also auch beim IMAP-Zugriff eine PST-Datei, schade!

    Eine lokale PST-Datei würde in meinem Fall bei der Mehrzahl der Client-PCs nach JEDEM Neustart automatisch gelöscht (wegen der Wächter-Karten, s.o.). Wenn an einem solchen PC dann Outlook gestartet wird (servergespeicherte Profile, Outlook-Konfig bleibt also auch über den Neustart hinaus erhalten), gibt es doch gemecker weil die PST nicht gefunden werden kann, sie wird doch dann (von Outlook beim Start) nicht automatisch neu angelegt, oder?

    Ich vermute, dass die durch PST-Dateien im Netz verursachten Probleme auch dann bestehen, wenn man IMAP nutzt?

    Das, was ich in der Zwischenzeit zu diesem Thema, auch unter dem von Dir genannten Link (Danke!), gelesen habe, beschreibt meist Probleme, die man m.E. im Zaum halten kann (Outlook beenden damit eine im Netz liegende PST auch gesichert wird, überhaupt wissen das PSTs verwendet werden, usw.). "Nur" das mit dem Overhead auf dem oder den Servern scheint mir hier ein wirklich ernsthaftes Problem zu sein. Ich habe aber an verschiedenen Stellen gelesen, dass man das umgehen kann, indem man die PST auf einem NAS ablegt. Kannst Du dazu evtl. etwas sagen (oder jemand anders)?

    Und DANKE, ich sträube mich auch gegen eine überhastete Änderung hin zu Exchange. Ich komme aber immer mehr zu dem Schluss, dass ich mittelfristig nicht darum herum kommen werde. Meine Lösung für den Sommer (die ich hoffentlich noch finde) sehe ich daher eher als eine Übergangslösung an um Zeit zu gewinnen mich auf den Umstieg vorzubereiten.

    TJ Hooker

    Samstag, 26. März 2011 20:05
  • Hi T.J. Hooker,

    Eine lokale PST-Datei würde in meinem Fall bei der Mehrzahl der Client-PCs nach JEDEM Neustart automatisch gelöscht (wegen der Wächter-Karten, s.o.).

    Ach die guten alte Wächer-Karten...

    Wenn an einem solchen PC dann Outlook gestartet wird (servergespeicherte Profile, Outlook-Konfig bleibt also auch über den Neustart hinaus erhalten), gibt es doch gemecker weil die PST nicht gefunden werden kann, sie wird doch dann (von Outlook beim Start) nicht automatisch neu angelegt, oder?

    Bei einem Exchange-Profil, würde die OST einfach neu erstellt werden, aber bei einem IMAP-Konto bin ich mir nicht 100%ig sicher. Kann sein, muss aber nicht...

    Ich vermute, dass die durch PST-Dateien im Netz verursachten Probleme auch dann bestehen, wenn man IMAP nutzt?

    Ja, bei ein paar Dateien hätte ich es wahrscheinlich einfach gemacht, denn das eigentliche Konto liegt ja auf dem Server und die PST kann neu generiert werden. Aber 300 Clients sollte ein ordentlicher und supporteter Weg gewählt werden.

    Was spricht denn gegen Web-Access oder Thunderbird. Beim Ersteren gibt es keine lokalen Daten und beim Zweiten werden die Mails IMHO direkt ins Dateisystem geschrieben und das kann auch ein Netzwerkpfad sein...

    Das, was ich in der Zwischenzeit zu diesem Thema, auch unter dem von Dir genannten Link (Danke!), gelesen habe, beschreibt meist Probleme, die man m.E. im Zaum halten kann (Outlook beenden damit eine im Netz liegende PST auch gesichert wird, überhaupt wissen das PSTs verwendet werden, usw.). "Nur" das mit dem Overhead auf dem oder den Servern scheint mir hier ein wirklich ernsthaftes Problem zu sein. Ich habe aber an verschiedenen Stellen gelesen, dass man das umgehen kann, indem man die PST auf einem NAS ablegt. Kannst Du dazu evtl. etwas sagen (oder jemand anders)?

    Da ich das umgehe, habe ich da keine Erfahrung - bei 300 Clients besser keine Experimente!


    Viele Grüße
    Christian

    Sonntag, 27. März 2011 12:23
  • Hallo Christian!

    Once again: DANKE!

    Nach dem, was ich in der Zwischenzeit getestet habe, meckert Outlook in der Tat bei einem Neustart wenn die PST zwischenzeitlich gelöscht wurde. Es erscheint dann der übliche Dialog, in dem man Outlook verraten könnte, wo denn die Datei geblieben ist. Sieht also so aus als ob IMAP mich gar nicht weiter bringt.. :-(

    Web-Access oder Thunderbird sind übrigens nicht gewünscht, weil man (es geht dabei auch um das Thema "Auszubildende/Ausbildung") gerne mit einem Client arbeiten möchte, der deinem später auch im "echten Leben" in Betrieben begegnet. Das hat man jetzt mit der Nutzung von Outlook Express schon sehr lange nicht getan und das soll sich nun ändern. Wäre das nicht so, würde ich einfach den Client von Tobit nehmen, da hätte ich all diese Probleme erst gar nicht, denn der arbeitet direkt mit den Mails auf dem Server.

    Noch eine frage zur OST-Datei: Wenn ich mit Exchange als Server und Outlook als Client arbeite, wird dann immer so eine Datei angelegt? Auch wenn ich auf Cache- und Offline-Modus verzichte?

    TJ Hooker

    P.S.: Meine bisherigen Erfahrungen mit Exchange beziehen sich übrigens auf ein kleines Netzwerk (15 Clients), das ich in Sachen Mail nur Clientseitig betreue. Dort gibt es einen Exchange-Server, allerdings mit sehr begrenzter Postfachgröße, und dort habe ich deswegen eine Autoarchivierung in eine auf einem NAS liegende PST-Datai eingerichtet. Das funktioniert nun schon mehrere Jahre ohne Probleme. Aber es sind eben nur 15 Clients und nicht 200 (300 ist die Anzahl der Postfächer in meinem "Problemfall").

    Sonntag, 27. März 2011 15:56
  • Am 27.03.2011 schrieb T.J. Hooker:

    Noch eine frage zur OST-Datei: Wenn ich mit Exchange als Server und Outlook als Client arbeite, wird dann immer so eine Datei angelegt? Auch wenn ich auf Cache- und Offline-Modus verzichte?

    Nein, wenn der Cache Mode nicht verwendet wird, gibts IMHO auch keine
    OST Datei. Zusätzlich kann man das auch bestimmt via GPO abschalten.

    Servus
    Winfried


    Connect2WSUS: http://www.grurili.de/tools/Connect2WSUS.exe
    GPO's: http://www.gruppenrichtlinien.de
    Community Forums NNTP Bridge: http://communitybridge.codeplex.com/
    Reg2xml:  http://www.reg2xml.com - Registry Export File Converter

    • Als Antwort markiert T.J. Hooker Montag, 4. April 2011 12:29
    Sonntag, 27. März 2011 17:14
  • Nein, wenn der Cache Mode nicht verwendet wird, gibts IMHO auch keine
    OST Datei. Zusätzlich kann man das auch bestimmt via GPO abschalten.

    Ja und Ja... ;-)


    Viele Grüße
    Christian

    • Als Antwort markiert T.J. Hooker Montag, 4. April 2011 12:29
    Sonntag, 27. März 2011 17:53
  • Hallo!

    Vorweg: Noch mal ein dickes DANKE an alle die mir hier bisher geantwortet haben!

    Ich halte also fest: PSTs auf einem Netzlaufwerk sind nichts Gutes.

    Vielleicht sollte ich für folgende Frage einen neuen Thread aufmachen, aber ich versuche es erst mal hier (bei meinem sehr fachkundigen Auditorium ;-) ):

    Wie sieht es denn mit OSTs auf einem Netzlaufwerk aus, ist das das selbe Spiel?

    Hintergrund ist die Idee, keinen eigenen Exchange-Server im Haus einzuführen sondern eine Cloud-Lösung von Microsoft zu mieten. So weit ich das bisher in Erfahrung bringen konnte, arbeiten die lokalen Clients, also Outlook, bei dieser Variante im Cache-Modus (was m.E. auch logisch erscheint wenn der Exchange-Server im WWW steht), es werden also OST-Dateien angelegt. Wegen der oben ja schon geschilderten Konstellation mit den Wächterkarten, die dafür Sorgen würden, dass eine lokale OST bei jedem Neustart des Systems gelöscht wird (sie würde dann auch automatisiert wieder erstellt, ich weiß, aber das nach JEDER Anmeldung abzuwarten...), bleibt auch hier nur die Möglichkeit diese Datei auf ein Netzlaufwerk zu legen. Was meint ihr dazu?

    TJ Hooker

    Mittwoch, 30. März 2011 13:44
  • Habe mich kurzentschlossen umentschieden und die Frage nun doch auch im Exchange-Forum gestellt:

    http://social.technet.microsoft.com/Forums/de-DE/exchange_serverde/thread/6de477f1-a2db-4ef6-a5f8-e0f58c152a80

    Mittwoch, 30. März 2011 13:59
  • Hi T.J. Hooker,

    http://social.technet.microsoft.com/Forums/de-DE/exchange_serverde/thread/6de477f1-a2db-4ef6-a5f8-e0f58c152a80

    schön, dass du aufs crossposting hingewiesen hast! ...wird zu selten gemacht! :-)

    Bei Exchange Online musst du nicht im Cached-Mode arbeiten - es sollte auch Online klappen und dann hast du keine OST...
     -- Viele Grüße
    Christian

    Mittwoch, 30. März 2011 14:25
  • Hallo!

    Wollte mich bei allen bedanken die mitdiskutiert haben.

    Mein "Herz" ist sozusagen bei Ingo, denn eigentlich will ich nicht umsteigen, mein "Kopf" sagt mir aber, dass das der auf Dauer bessere Weg ist. In Sachen Budget hat sich auch was getan, es geht also nach dem Sommer sehr wahrscheinlich mit einem Exchange-Server weiter.

    TJ Hooker

    Montag, 4. April 2011 12:28
  • Hallo allerseits,

    ein ganz anderes nichttechnisches Argument "verbietet" das Anlegen von PST-Dateien (auch für die Autoarchivierung, schwieriges Thema!) auf einem Fileserver: PST-Dateien enthalten Postfächer und Mails, Mails unterliegen dem Briefgeheimnis (Art. 10 GG), auf einem Fileserver hätte aber jeder Administrator Zugriff auf sämtliche Mailinhalte, falls die PST-Dateien nicht passwortgesichert abgelegt sind. Was sagt der Datenschutzbeauftragte dazu? Auch in einer Schule sollte das thematisiert werden. Ein Exchangeserver hilft da ungemein, da in der Regel ein Admin keinen Zugriff auf die Postfachinhalte hat!

    Gruß Gerhard

    Donnerstag, 21. April 2011 09:56