none
Mirrored DB's - Automatisierter Neustart RRS feed

  • Frage

  • Guten Morgen,

    ich würde gerne einmal im Monat die SQL-Server Nodes auf denen Mirrored DB's laufen neu starten.

    Gibt es hierfür evtl. ein Skript oder Empfehlungen wie ich das am Besten machen könnte (habe bisher nix gescheites gefunden)?

    Grüße

    Julian 

    Montag, 24. April 2017 09:03

Antworten

  • So ist es. Und dann erst mal die Unterschiede zu SQL Server 2016! ;-)

    Einen schönen Tag noch, Christoph -- Data Platform MVP - http://www.insidesql.org/blogs/cmu

    • Als Antwort markiert Julian79 Dienstag, 2. Mai 2017 11:57
    Freitag, 28. April 2017 07:09
    Beantworter

Alle Antworten

  • Hi,

    wieso soll man einen SQL Server einfach neu starten? Welches Ziel verfolgtst du damit. Du nimmst damit dem SQL Server seine "Wissensbasis". Er fängt nach jedem Neustart wieder an zu lernen, wo er gut und schlecht unterwegs ist, und optimiert sich damit.

    Wenn du es wirklich durchziehen willst, einfach mit dem Synchronized anfangen, also den durchbooten, sobald dieser oben ist, den anderen durchstarten. Ich denke, das wird am besten via Powershell oder so gehen.

    Wie gesagt, wir lassen alle unsere Server durchbrummen, es sei denn, es stehen Patche oder so an, aber wir starten die nicht durch, weil wir das möchten, oder uns was davon erhoffen.

    Grüße

    Andreas

    Mittwoch, 26. April 2017 08:38
  • Hallo Julian,
    ich sehe das auch so. Was willst Du damit erreichen?

    Einmal im Monat starten wir die Server neu, wenn es WSUS erfordert. Mehr ist nicht notwendig.


    Einen schönen Tag noch, Christoph -- Data Platform MVP - http://www.insidesql.org/blogs/cmu

    Mittwoch, 26. April 2017 09:21
    Beantworter
  • Guten Morgen Andreas, Guten Morgen Christoph,

    die Spiegelung bereitet uns alle 6-8 Wochen ein paar Probleme, welche nach einem Neustart behoben sind. Dazu kommt, dass die beiden Nodes bisher nicht automatisch mit Updates versorgt werden. Dies möchte ich ändern bzw. am besten automatisieren.

    Spricht etwas gegen eine automatischte Update-Versorgung dieser Nodes? Mir schwebt es vor, dass monatlich an einem Wochenende der erste Node, am darauffolgenden Wochenende der zweite Node aktualisiert wird. Das ganze mit SCCM.

    Grüße

    Julian 

    Donnerstag, 27. April 2017 07:50
  • Hm,

    auch hier würde ich die Gründe für die Probleme suchen, nicht einfach durchbooten.

    Wenn du booten willst, und du extreme Last auf dem Mirror hast, wäre es ggf. besser, den Mirror vorher aufzuheben. Wenn du den Mirror bestehen lässt, wächst das T-Log auf dem Principal, da dieser ein Commit des Synchronized bekommt. Da haben wir aber zu wenig Ahnung von deinem Setup, oder ob du Zeiten für Maintenance in der Nacht bekommst.

    Grüße

    Andreas

    Donnerstag, 27. April 2017 09:58
  • Ich denke einen Ausfall des Mirrors für ein paar Stunden sollte der Primary auf jeden Fall abkönnen. Könnte ja immer mal in der Nacht oder am Wochenende passieren.

    Interessant wäre zu wissen, wie viel GB Transaktionslogsicherungen insgesamt so im Tagesbetrieb anfallen und ob es Phasen mit geringerer Aktivität gibt. Dann würde ich den Neustart in diesen Zeitraum legen.

    Eine automatische (zeitgesteuerte) Verteilung von Updates würde ich da auf jeden Fall einplanen.

    Ohne weitere Informationen zu den Konfigurationen und den "Problemen" kann man dazu auch nichts sagen.


    Einen schönen Tag noch, Christoph -- Data Platform MVP - http://www.insidesql.org/blogs/cmu

    Donnerstag, 27. April 2017 11:32
    Beantworter
  • Bisher haben wir keinen echten Zusammenhang gefunden, weshalb die Spiegelung in diesen Abständen Probleme bereitet. Der SQL-Server 2012 Server hat aus Gründen die an der Applikation liegen noch auf RTM. Werde dies aber mit dem Support der Applikation angehen, sodass hier der aktuellste SP installiert werden kann. Danach werde ich das Verhalten nochmals genauer beobachten!

    Zwischen RTM und SP3 hat sich ja eine Menge getan.. :-)

    Grüße

    Julian

    Donnerstag, 27. April 2017 15:12
  • Die Transaktionslogs werden alle 15 Min gesichert. Das gesamte Volumen ist dann so bei 1-1,5 GB/Tag. Mein nächster Schritt ist jetzt die Installation des SP3 von SQL Server 2012. Hier warte ich noch auf die Freigabe des Herstellers der Applikation.

    Wie plane ich das am besten mit den Windows Updates ein?

    Einfach aktivieren, dass Server 1 am 1. Sonntag des Monats und Server 2 am 2. Sonntag des Monats aktualisiert werden soll und den Failover provozieren? Oder wäre es sinnvoll dies vorab den Failover per Skript zu machen?

    Grüße

    Julian




    • Bearbeitet Julian79 Donnerstag, 27. April 2017 15:26
    Donnerstag, 27. April 2017 15:24
  • So ist es. Und dann erst mal die Unterschiede zu SQL Server 2016! ;-)

    Einen schönen Tag noch, Christoph -- Data Platform MVP - http://www.insidesql.org/blogs/cmu

    • Als Antwort markiert Julian79 Dienstag, 2. Mai 2017 11:57
    Freitag, 28. April 2017 07:09
    Beantworter