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Ab wann virtualisieren RRS feed

  • Allgemeine Diskussion

  • Guten Morgen,

    der Titel verrät schon alles und ich hätte nicht gedacht, das ich mir so eine Frage auch mal stellen muss.Normalerweise virtuallieren wir nur mit MS allerdings haben wir einen etwas spezielleren Fall.

    - 10 Arbeitsplätze (wird die nächsten 1-2Jahre deutlich mehr werden)
    - CAD Bereich
    - FileServer
    - ERP Software
    - Exchange Server (eventuell wird er auch ausgelagert)
    - werden sicher noch andere Server kommen

    Die Frage ist jetzt:

    - lohnt sich eine Virtualisierung (der administrative Aufwand ist geringer, schneller VMs installiert etc)
    - virtualisieren nur auf einem Host mit lokalen Platten (entsprechender Backuplösung bzw. ReplikaServer)
    - zwei Host (lokale Platten) oder FailoverCluster (Storage)

    Will nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen, allerdings soll die Struktur lange Sinn machen und im besten
    Fall flexibel sein.

    Danke

    Donnerstag, 6. Februar 2014 07:13

Alle Antworten

  • Hallo,

    die Antwort der Virtualisierung hast Du Dir fast schon selbst gegeben. ;-)

    Wichtig sind die Systeme und Eure Anforderungen, ob Sie dafür geeignet sind bzw. sogar supported.

    Ein Host bringt immer eine große Gefahr mit sich. Das kommt auf Euch an.

    Einfach mal alle Systeme genau analysieren und prüfen, ob eine Virtualisierung damit möglich ist. Lizenzen nicht vergessen.

    Viele Grüße

    Rolf


    - Carpe Diem - -Ist mir jetzt egal, ich lass das jetzt so.-


    Freitag, 7. Februar 2014 13:31
  • Hallo MichiMM,

    bei CAD Anwendungen ist es ratsam immer auf entsprechend zertifizierter Hardware zu arbeiten, da scheidet die Virtualisierung schon aus. Es gibt für CAD Anwendungen spezielle zertifizierte Grafikkarten.

    Ich persönlich rate Dir davon ab, CAD in einer virtuellen Umgebung einzusetzen.

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende!

    Freitag, 7. Februar 2014 14:47
  • In der Virtualisierung erhälst du einen hohen Grad an Felxibiltät, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit im Vergleich zu.... Dieses stelltst du deinem konventionellen IST-Zustand entgegen und dir wirst feststellen das sich die Virtualisierung lohnen wird!!! Resp. der CAD Arbeitplätze sind diese in einem VDI/ Virtualisierung Szenario durchaus umsetzbar, sofern man u.a. einige Spielregeln des CAD Herstellers berücksichtigt. Des Weiteren sollte bei derartigen CAD Arbeitsplätzen ggf. Einschränkungen wie z.B. HW Dongle oder MAC Adresse Bindung in deinem Konzept Beachtung finden. Hoffe dass die Info dir in der Entscheidungsfindung weiterhilft.

    Gruß Tayfun



    Freitag, 7. Februar 2014 15:44
  • Hallo,

    Software (auf Dongle achten, Herstelleranforderungen berücksichtigen), allerdings hast Du nicht genannt, dass Du überhaupt virtuelle Desktops betreiben willst. Das Thema Herstellervorgaben gilt natürlich für jede Software.

    Dass bei Virtualisierung der administrative Aufwand geringer ist und VMs schneller zu installieren sind, als phys. Hosts, ist nicht pauschal richtig (eher falsch). Schließlich muss neben den Gastsystemen auch der Host administriert werden. Durch Synergieeffekte (Hardwareressourcen im Pool) und entsprechende Vorbereitungen (sysprepped images / templates) ist das mit der VM-Installation in der Praxis oft tatsächlich so - per se muss es aber nicht so sein.

    In jedem Fall bietet sich eine skalierbare Lösung an, und das kann in der von Dir beschriebenen Situation auch ein Vorteil der Virtualisierung sein. Die Redundanz und geplante Verfügbarkeit solltest Du dabei im Auge behalten.

    Von DCs habe ich in deiner Anfrage nichts gelesen. Vermeide Konfigurationen, die "rekursiv abhängig" sind (also DC virtuell auf einem System, welches ohne Domäne nicht richtig funktioniert).

    Der Rest hängt deutlich von Kapazitätsplanung und Wirtschaftlichkeitsrechnungen ab.

    Grüße

    Timo


    -- Dieser Beitrag gibt meine private, persönliche Meinung wieder. Alle Angaben ohne Gewähr. (This post is my personal opinion. Provided without any warranties.)

    Sonntag, 9. Februar 2014 18:43
  • Das hab ich bis jetzt auch immer gesagt. Noch weiß ich es auch nicht ob es wirklich sinnvoll ist. In drei wochen weiss ich mehr ... Ein server mit 2x grid k1 und 2xe5-2680v2, 256 Gb RAM und 2x ssd256gb und 2x10gb nic ist bestellt. Da soll dann w2012r2 drauf, Da dann hyper-v und dann.. Tja... Ich denke windows8 Enterprise so 4-8x Da dann creo 2.0 von ptc (ehemals wildfire bzw. ProE) drauf Und das dann per rdp mit remotefx an die Arbeitsplätze. So ist der Plan Was meint ihr ? Soll doch gehen. Die ganze Hardware ist jedenfalls zertifiziert ,...... Egbert

    Mein Rechner : Dell 7010 i7-3770 16Gb SSD Samsung 840 pro 256Gb NVIDIA quadro 4000 Meine Server Supermicro 2HE 2xE5620 oder E5335 oder E5420 oder E5520 und ein 2xamd opteron Platten direkt im server kein SAN Switche dlink Datensicherung VEEAM


    • Bearbeitet man10to Mittwoch, 5. März 2014 20:43
    Mittwoch, 5. März 2014 20:42
  • Das mit dem RemoteFX wird so nicht zufriedenstellend laufen

    Da die Konstrukteure ein eigenes Volk sind

    Die merken jede 10ms Verzögerung

    Ich hatte mal versucht Creo 1.0 Direct (ehemals CoCreate Modeling ) zu Virtuallisieren.

    Allerdings mit XenDesktop

    Das Windows GUI war auch Performant

    Nur das CAD hing halt immer ein wenig hinterher.

    Falls es doch Sauber laufen sollte, Gib uns Bitte FEEDBACK

    Mittwoch, 21. Januar 2015 16:53
  • Hallo,

    die Anzahl der Server oder Geräte hat für mich keinen Einfluss darauf die Frage nach der Virtualisierung zu beantworten. 

    Es kommt einzig und alleine auf die Anforderungen an. Selbstverständlich nur, wenn der Hersteller der Software die Virtualisierung supportet, ansonsten fällt diese natürlich aus!

    Ich habe schon einen einzigen Server auf einem einzelnen Hyper-V Host virtualisiert. Es kommt auf die Anforderungen an. Die generell gültigen Vorteile hast du aufgezählt. Mir würden da noch ein paar einfallen, aber das würde den Rahmen sprengen.

    Stellt euch die Frage, ob ihr durch die Virtualisierung Vorteile gegenüber der Bereitstellung auf Physik habt. Nur das ist es was zählt.

    Viele Grüße,

    Thomas


    Thomas Hanrath [MCT | Regional Lead Germany]

    Thomas Hanrath Private Cloud Blog
    Microsoft Learning and Certification Blog


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    Montag, 26. Januar 2015 10:15
  • Hab nun alles da ...

    Läuft super ...

    allerdings würde ich die normalen Plätze immer noch schön in Hardware aufbauen also richtige Grafikkarte (ich persönlich nehme die Quadros ..) und genug Speicher und ne schöne CPU ....

    Allerdings ist für entfernte Arbeitsplätze son Grid System schon ganz nett.

    Und eigentlich erleichtert die Virtualisierung das Leben auch in kleineren Umgebungen in den Bereichen Backup, Ausfallsicherheit und Upgrades. 

    Wenn der physikalische Server mal am Ende ist wird einfach ein neuer gekauft und die Maschinen werden rübergeschoben, wenn gut läuft ;-) ohne die auszuschalten .....


    Mein Rechner : Dell 7010 i7-3770 16Gb SSD Samsung 840 pro 256Gb NVIDIA quadro 4000 Meine Server Supermicro 2HE 2xE5620 oder E5335 oder E5420 oder E5520 und ein 2xamd opteron Platten direkt im server kein SAN Switche dlink Datensicherung VEEAM

    Sonntag, 1. Februar 2015 19:27
  • Hallo,

    wir haben Creo 2.0 drauf und das wird von unseren Studenten von zuhaus oder aus den Firmen genutzt in denen Sie die Arbeit machen.

    laut deren Aussagen ist alles ok.

    Aber einem 100% Konstruktuer würde ich auch einen eigenen Rechner geben. Die FX sind dann zum von zuhaus arbeiten oder wenn mal was defekt ist ...

    mfg

    Egbert


    Mein Rechner : Dell 7010 i7-3770 16Gb SSD Samsung 840 pro 256Gb NVIDIA quadro 4000 Meine Server Supermicro 2HE 2xE5620 oder E5335 oder E5420 oder E5520 und ein 2xamd opteron Platten direkt im server kein SAN Switche dlink Datensicherung VEEAM

    Sonntag, 1. Februar 2015 19:29