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Freigaben, Berechtigungen und Dateirechte von 2003 auf 2008 übertragen RRS feed

  • Allgemeine Diskussion

  • Hallo,

     

    mit eurer guten Hilfe habe ich einen DC mit dem Betriebssystem Server 2003 Standard 32 Bit auf das neue Windows Server 2008 R2 zum Teil migriert. Alle FSMO-Rollen hat der neue Server inne wie auch DNS, DHCP, WINS usw. Der alte Server läuft noch parallel mit und er ist noch nicht heruntergestuft. Das soll demnächst passieren und irgendwann ganz vom Netzwerk entfernt werden.

     

    Jetzt möchte ich alle auf dem alten Server gespeicherten Daten auf den neuen Server übertragen. Dabei handelt es sich um einen Ordner, der alle Freigaben (auch Homverzeichnisse) beherbergt. Nach dem Umzug müssen natürlich alle Freigaben samt ihrer Berechtigungen sowie auch alle NTFS-Berechtigungen erhalten bleiben.

     

    Die Zielfestplatte hat einen anderen Laufwerkbuchstabe als die neue.

     

    Welche Möglichkeiten stehen mir zur Verfügung, um diese Aufgabe fehlerfrei durchzuführen?

     

    Für Hinweise (Literatur, Links, Verfahrensweisen usw.) möchte ich mich bei euch im Voraus herzlich bedanken.

     


    René
    Dienstag, 11. Januar 2011 19:59

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  • Am 11.01.2011 schrieb René - ISE:

    Jetzt möchte ich alle auf dem alten Server gespeicherten Daten auf den neuen Server übertragen. Dabei handelt es sich um einen Ordner, der alle Freigaben (auch Homverzeichnisse) beherbergt. Nach dem Umzug müssen natürlich alle Freigaben samt ihrer Berechtigungen sowie auch alle NTFS-Berechtigungen erhalten bleiben.

    Die Daten kopierst Du mit XCopy und den Optionen /O /X rüber. Die
    beiden Optionen kopieren die NTFS-ACL (Berechtigungen) mit.

    Die Freigaben exportierst Du aus der Registry (Schlüssel:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\lanmanserver\Shares)
    und importierst die Reg-Datei im anderen System.

    Die Zielfestplatte hat einen anderen Laufwerkbuchstabe als die neue.

    Wenn Du es manuell über Registry Ex- und Import machst, mußt Du nach
    dem Import nur die LW-Buchstaben anpassen und den Dienst neu starten.

    Welche Möglichkeiten stehen mir zur Verfügung, um diese Aufgabe fehlerfrei durchzuführen?

    Zusätzlich gibts noch das File Server Migration Toolkit:
    http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?familyid=d00e3eae-930a-42b0-b595-66f462f5d87b&displaylang=en

    Servus
    Winfried


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    Dienstag, 11. Januar 2011 21:22
  • Vielen Dank!

    Andernorts wurde mir das  Fileserver Migration Toolkit ans Herz gelegt. Durch fehlende Erfahrung kann ich nicht abwägen, welche Methode besser ist. Es wäre daher für mich sehr interessant zu erfahren, wo die Vor- und Nachteile beider Methoden liegt. Ich nutze nämlich die Gelegenheit des Serverumzuges, um meine ein bisschen angestaubten Kenntnissen in diesem Bereich aufzufrischen, so dass ich durchaus bereit bin, mich mit unterschiedlichen Verfahrensweisen auseinanderzusetzen.

    Erneut schönen Dank für die Hilfe!


    René
    Mittwoch, 12. Januar 2011 09:38
  • Am 12.01.2011 schrieb René - ISE:

    Andernorts wurde mir das  Fileserver Migration Toolkit ans Herz gelegt. Durch fehlende Erfahrung kann ich nicht abwägen, welche Methode besser ist.

    Besser oder schlechter gibts in diesem Fall IMHO nicht.

    XCOPY ist Commandline Tool das bereits in Windows enthalten ist. In
    Kombination mit dem Ex- und Import weiß man anschließend genau was man
    gemacht hat.

    Das Fileserver Migration Toolkit macht nichts anderes, nur hast Du
    dafür eine GUI. Also nur installieren und ein bisschen klicken, schon
    läuft der Kopiertvorgang. Was hast Du dabei gelernt? Richtig, nichts
    bis sehr wenig.

    Es wäre daher für mich sehr interessant zu erfahren, wo die Vor- und Nachteile beider Methoden liegt.

    Ich habe bereits beide Möglichkeiten benutzt. Die erste ist mir
    sympathischer, man sieht genau was passiert. Und der Ex- und Import
    mit anschließender LW-Buchstaben Korrektur hat auch einen Lerneffekt.

    Ich nutze nämlich die Gelegenheit des Serverumzuges, um meine ein bisschen angestaubten Kenntnissen in diesem Bereich aufzufrischen, so dass ich durchaus bereit bin, mich mit unterschiedlichen Verfahrensweisen auseinanderzusetzen.

    Die Entscheidung kann dir niemand abnehmen.

    Servus
    Winfried


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    Mittwoch, 12. Januar 2011 10:17
  • Was hast Du dabei gelernt? Richtig, nichts
    bis sehr wenig.


    Wenn man die Erfahrung nicht hat, erkundigt man sich und fragt man lieber zweimal nach, bevor man einfach loslegt und danach sich die Frage gefallen lassen muss: "Hättest du vorher gefragt..." :-)

    Da der neue Server einen anderen Computername hat, ändern sich die Freigaben. Nicht ganz wild, da zu 99% der Freigaben über Skripts eingebunden werden. Hier kann man sehr schnell den Servernamen ersetzen. Trotzdem habe ich noch zwei Fragen:

    1. Wäre es nicht eine vernünftige Idee, auch wenn es ein kleines Netzwerk bestehend aus 40 Arbeitsstationen ist, DFS mit einem domänenbasierenden Namespace zu verwenden, indem der Name dem des alten Servers entspricht? In diesem Fall dürfte keine Anwendung etwas davom mitbekommen.
    2. Ist es möglich, nachdem ich den alten Server herabstufe und seinen Computernamen und seine IP-Adresse ändere, dem neuen Server (zur Erinnerung – es handelt sich dann um den einzigen DC) Computername und IP-Adresse des alten zu verpassen? Funktioniert danach alles richtig (AD DS, DNS, DHCP usw.)?

    Erneut vielen Dank für die Hilfe und einen schönen Nachmittag!

     


    René
    Mittwoch, 12. Januar 2011 11:20
  • Am 12.01.2011 schrieb René - ISE:

    Was hast Du dabei gelernt? Richtig, nichts
    bis sehr wenig.

    Wenn man die Erfahrung nicht hat, erkundigt man sich und fragt man lieber zweimal nach, bevor man einfach loslegt und danach sich die Frage gefallen lassen muss: "Hättest du vorher gefragt..." :-)

    Ist schon in Ordnung, ich hab dir auch nur die beiden Möglichkeiten
    aufgezeigt. ;)

    Da der neue Server einen anderen Computername hat, ändern sich die Freigaben.

    Aber nicht die Freigabenamen, oder das auch?

    Nicht ganz wild, da zu 99% der Freigaben über Skripts eingebunden werden. Hier kann man sehr schnell den Servernamen ersetzen.

    Wenn Du es via Registry Ex- und Import machst, mußt Du nur den
    LW-Buchstaben manuell im Regfile abändern. Der Servername muß nicht
    geändert werden. Den mußt Du evtl. im Script für zukünftige Freigaben
    ändern.

    1. Wäre es nicht eine vernünftige Idee, auch wenn es ein kleines Netzwerk    bestehend aus 40 Arbeitsstationen ist, DFS mit einem domänenbasierenden    Namespace zu verwenden, imdem der Name dem des alten Servers entspricht? In    diesem Fall dürfte keine Anwendung etwas davom mitbekommen.

    Mit DFS hab ich noch nie gearbeitet, das müssen andere beantworten.

    2. Ist es möglich, nachdem ich den alten Server herabstufe und seinen    Computernamen und seine IP-Adresse ändere, dem neuen Server (zur Erinnerung    – es handelt sich dann um den einzigen DC) Computername und IP-Adresse des    alten zu verpassen? Funktioniert danach alles richtig (AD DS, DNS, DHCP    usw.)?

    Ja, Du kannst natürlich umbenennen. Du wirst aber beim DNS auch
    manuell prüfen müssen. Welche Dienste bietet der DC an? Gibts auch
    einen Exchange? Oder läuft auch ein IIS? Wenn auch nur einmal ja, dann
    mußt Du wohl auch hier manuell kontrollieren und nachbessern.

    Erneut vielen Dank für die Hilfe und einen schönen Nachmittag!

    Bitte, gern geschehen und gleichfalls. ;)

    Servus
    Winfried


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    Mittwoch, 12. Januar 2011 11:36
  • Wenn Du es via Registry Ex- und Import machst, mußt Du nur den LW-Buchstaben manuell im Regfile abändern. Der Servername muß nicht geändert werden. Den mußt Du evtl. im Script für zukünftige Freigaben ändern.
    1. Wäre es nicht eine vernünftige Idee, auch wenn es ein kleines Netzwerk    bestehend aus 40 Arbeitsstationen ist, DFS mit einem domänenbasierenden    Namespace zu verwenden, imdem der Name dem des alten Servers entspricht? In    diesem Fall dürfte keine Anwendung etwas davom mitbekommen.

    Mit DFS hab ich noch nie gearbeitet, das müssen andere beantworten.

    OK. Es wäre nett, wenn jemand anders dazu Stellung nehmen könnte. Ich habe auch keine Erfahrung mit DFS, bin jedoch darüber gestolpert und wenn ich es richtig verstehe, kann ich es quasi "missbrauchen" um Serverunabhängige Freigaben zu verwalten. In meinem Fall könnte ich den domänenbasierenden Namespace so nennen, wie der alte Server hieß. Das wäre meine Überlegung in dieser Hinsicht.

    2. Ist es möglich, nachdem ich den alten Server herabstufe und seinen    Computernamen und seine IP-Adresse ändere, dem neuen Server (zur Erinnerung    – es handelt sich dann um den einzigen DC) Computername und IP-Adresse des    alten zu verpassen? Funktioniert danach alles richtig (AD DS, DNS, DHCP    usw.)?

    Ja, Du kannst natürlich umbenennen. Du wirst aber beim DNS auch manuell prüfen müssen. Welche Dienste bietet der DC an? Gibts auch einen Exchange? Oder läuft auch ein IIS? Wenn auch nur einmal ja, dann mußt Du wohl auch hier manuell kontrollieren und nachbessern.

    Zurzeit laufen nur AD DS mit den 5 FSMO-Rollen, DNS, DHCP und WINS. Auf einem anderen Serverrechner mit Windows-Server-2003-Standard 32 Bit läuft ein Exchange 2003, aber er macht keine Probleme und arbeitet wie gewohnt fehlerfrei. Später kommen IIS, RRAS und eine Zertifizierungsstelle dazu.


    René
    Mittwoch, 12. Januar 2011 12:52
  • Am 12.01.2011 schrieb René - ISE:

    2. Ist es möglich, nachdem ich den alten Server herabstufe und seinen    Computernamen und seine IP-Adresse ändere, dem neuen Server (zur Erinnerung    – es handelt sich dann um den einzigen DC) Computername und IP-Adresse des    alten zu verpassen? Funktioniert danach alles richtig (AD DS, DNS, DHCP    usw.)?

    Ja, Du kannst natürlich umbenennen. Du wirst aber beim DNS auch manuell prüfen müssen. Welche Dienste bietet der DC an? Gibts auch einen Exchange? Oder läuft auch ein IIS? Wenn auch nur einmal ja, dann mußt Du wohl auch hier manuell kontrollieren und nachbessern.

    Zurzeit laufen nur AD DS mit den 5 FSMO-Rollen, DNS, DHCP und WINS.

    OK, dann mußt Du natürlich DNS, DHCP und WINS manuell kontrollieren
    bzw. korrigieren.

    Servus
    Winfried


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    Mittwoch, 12. Januar 2011 13:17
  • OK. Es wäre nett, wenn jemand anders dazu Stellung nehmen könnte. Ich habe auch keine Erfahrung mit DFS, bin jedoch darüber gestolpert und wenn ich es richtig verstehe, kann ich es quasi "missbrauchen" um Serverunabhängige Freigaben zu verwalten. In meinem Fall könnte ich den domänenbasierenden Namespace so nennen, wie der alte Server hieß. Das wäre meine Überlegung in dieser Hinsicht.


    Die Sache mit dem DFS habe ich gerade getestet:

    Es funktioniert gut, aber trotzdem für die von mir angedachte Anwendung – alten Server vorgauckeln – nicht wie erhofft. Vielleicht gibt es aber einen Trick, auf den ich nicht gekommen bin.

    Ich benutze bisher in meinen Skripts überall folgende Schreibweise:

    net use g: \\SERVER1\meine-freigabe /persistent:no

    Damit es aber mit DFS funktioniert, muss die Domäne mit dazu angegeben werden. Ich erzeuge z. B. einen Namenspace – warum nicht Namensraum? – SERVER1 und spreche ihn bzw. die sich darin befindliche Freigabe so an:

    net use g: \\domain.tld\SERVER1\meine-freigabe /persistent:no

    Wo sie sich schließlich die Freigabe meine-freigabe innerhalb der Domäne befindet, ist für den Client egal – sie kann auf sonst einem Server sein.

    Nun durch diese Schreibweise mit der vorangestellten Domäne gewinne ich nicht viel. Ich ünerlege aber – wenn ich sowieso alle Skripts ändern müsste – grundsätzlich unter Verwendung von DFS und Namenspaces diese Schreibweise anzuwenden. Das zahlt sich spätestens dann aus, wenn Freigaben, aus welchen Gründen auch immer, auf andere Server verschoben werden müssen. – Nur an einer Stelle einen Verweis ändern und schon läuft alles auf einem anderen Server.


    René
    Mittwoch, 12. Januar 2011 15:41
  • Am 12.01.2011 schrieb René - ISE:

    Es funktioniert gut, aber trotzdem für die von mir angedachte Anwendung – alten Server vorgauckeln – nicht wie erhofft. Vielleicht gibt es aber einen Trick, auf den ich nicht gekommen bin.

    Ich benutze bisher in meinen Skripts überall folgende Schreibweise:

    net use g: \\SERVER1\meine-freigabe /persistent:no

    Damit es aber mit DFS funktioniert, muss die Domäne mit dazu angegeben werden.

    Und Du mußt das Loginscript anpassen. Wenn Du allerdings beim alten
    Namen des Server bleiben willst, dann mußt Du nichts anpassen.

    Ich erzeuge z. B. einen Namenspace – warum nicht Namensraum? – SERVER1 und spreche ihn bzw. die sich darin befindliche Freigabe so an:

    net use g: \\domain.tld\SERVER1\meine-freigabe /persistent:no

    Wo sie sich schließlich die Freigabe meine-freigabe innerhalb der Domäne befindet, ist für den Client egal – sie kann auf sonst einem Server sein.

    Richtig.

    Nun durch diese Schreibweise mit der vorangestellten Domäne gewinne ich nicht viel. Ich ünerlege aber – wenn ich sowieso alle Skripts ändern müsste –

    Du wolltest den alten Servernamen doch nehmen, dann mußt Du nichts
    ändern.

    grundsätzlich unter Verwendung von DFS und Namenspaces diese Schreibweise anzuwenden. Das zahlt sich spätestens dann aus, wenn Freigaben, aus welchen Gründen auch immer, auf andere Server verschoben werden müssen. – Nur an einer Stelle einen Verweis ändern und schon läuft alles auf einem anderen Server.

    Richtig. Aber wie oft wird das passieren?

    Servus
    Winfried


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    Mittwoch, 12. Januar 2011 16:01
  • Hat etwas gedauert, aber ich melde mich zurück. Möchte ich mich für die Hilfe herzlich bedanken.

    Ich habe schließlich einen pragmatischen Weg gewählt:

    • Mit xcopy (benutzte Parameter: /E /C /H /R /K /O /X /Y ) alles zum neuen Server kopiert. Das ging problemlos.
    • Auf den alten Server die Freigaben aus der Registry exportiert.
    • Die Reg-Datei an das Ziel angepasst.
    • Die angepasste Reg-Datei auf dem neuen Server importiert.

    Ich habe auf die Verwendung des gleichen Servernamens verzichtet. Ich habe den alten Server virtualisiert und in Hyper-V als VM integriert. Somit kann ich einerseits die freigegebenen Drucker weiter verwenden und in aller Ruhe – so wie man Zeit und Muße hat – umziehen oder auch nicht und warten, bis der letzte an Altersschwäche gestorben ist. Wichtiger aber, ich muss nicht gleich die Zertifizierungsstelle auf dem neuen Server installieren – ich verwende zunächst weiterhin die alte.

    Die Idee mit DFS verfolge ich weiter – die gefällt mir wirklich –, aber erst bei neuen Projekten.

    Das mit der Virtualisierung hat mir viel Zeit erspart.

    Ich möchte mich nochmals für die Hilfe und die Denkanstöße herzlich bedanken.


    René
    Dienstag, 25. Januar 2011 10:47
  • Am 25.01.2011 schrieb René - ISE:

    Hat etwas gedauert, aber ich melde mich zurück. Möchte ich mich für die Hilfe herzlich bedanken.

    Ich habe schließlich einen pragmatischen Weg gewählt:

    Freut mich für Dich und Danke für die Rückmeldung. ;)

    Servus
    Winfried


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    Dienstag, 25. Januar 2011 10:55