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VHDX-Datei auf NAS speichern RRS feed

  • Frage

  • Moin Moin!

    Aufgrund eines kleinen Festplattenspeicherproblems wollten wir eine Virtuelle Maschine von dem üblichen Speicherort auf einer NAS verschieben bzw. erstellen.

    Da die NAS nur durch einen Netzwerkpfad zu erreichen ist, vorerst, bekomme ich beim erstellen der VM folgende Fehlermeldung:

    Fehler beim erstellen der VM

    Kann mir jmd. sagen, was genau getan werden muss, dass diese VM auf der NAS erstellt werden kann und diese auch von dort genutzt werden kann?
    Geschwindkeit beim lesen/schreiben spielt erstmal keine Rolle.

    Vielen Danke!

    Montag, 27. Februar 2017 12:56

Antworten

  • Moin,

    die VM selber würde ich immer erstmal auf dem lokalen Host ablegen.
    Dabei aber keine virtuelle Festplatte erstellen. (kein .vhdx-File)

    Nachträglich kann man dann in den Settings der VM immer noch festlegen wo die virtuelle Platte liegen soll.
    Dabei muss man allerdings beachten, dass dann am geplanten Speicherort auch Lese/Schreibrechte für den Hyper-V Service bestehen.
    Das könnte sich bei einem SMB-Fileshare schwierig gestalten, wenn z.B. der Hyper-V Host und das NAS in einer Domain sind.

    Evtl. kann dein NAS ja auch neben SMB/CIFS auch noch iSCSI oder NFS.
    Du könntest am NAS über iSCSI ein Volume bereitstellen und dieses dann am Hyper-V Host mounten. Somit sieht das für den Host wie eine 'normale' Platte aus.

    Beste Grüße. 


    Freitag, 3. März 2017 12:46

Alle Antworten

  • Hallo BlacksGood,

    m.W. sollte es ausreichen die Freigabe, die du als Ablage für deine VMs nutzen möchtest, am Host als Laufwerk einzubinden.

    Damit ist dem Host dann egal ob die Platte physisch in der selben Kiste steckt, oder ob du ein NAS, SAN, "what-ever" darunter liegen hast.

    Gruß TechnikSC885

    Montag, 27. Februar 2017 13:23
  • Moin,

    die VM selber würde ich immer erstmal auf dem lokalen Host ablegen.
    Dabei aber keine virtuelle Festplatte erstellen. (kein .vhdx-File)

    Nachträglich kann man dann in den Settings der VM immer noch festlegen wo die virtuelle Platte liegen soll.
    Dabei muss man allerdings beachten, dass dann am geplanten Speicherort auch Lese/Schreibrechte für den Hyper-V Service bestehen.
    Das könnte sich bei einem SMB-Fileshare schwierig gestalten, wenn z.B. der Hyper-V Host und das NAS in einer Domain sind.

    Evtl. kann dein NAS ja auch neben SMB/CIFS auch noch iSCSI oder NFS.
    Du könntest am NAS über iSCSI ein Volume bereitstellen und dieses dann am Hyper-V Host mounten. Somit sieht das für den Host wie eine 'normale' Platte aus.

    Beste Grüße. 


    Freitag, 3. März 2017 12:46
  • Wurde über iSCSI eingebunden und läuft wie geschnitten Brot =)

    Danke an alle.

    Mittwoch, 8. März 2017 10:17