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Problem bei WIN7 Ultimate auf WIN10 Pro Upgrade | Welche Lizenz brauche ich für ein Deployment? RRS feed

  • Frage

  • Hallo Zusammen,

    unser Unternehmen plant die Einführung eines zentralen Image-Deployments.
    Das Problem: Aktuell nutzen die ca. 60 Clients Windows 7 Ultimate als OEM-Version. Ist es möglich, mithilfe des Media Creation Tools ein Upgrade auf Windows 10 Professional zu machen und anschließend eine einzige Open Licence zu kaufen, sodass wir das re - imaging Recht haben, um von Clients Images zu erstellen und diese dann auch auf andere Rechner im Unternehmen verteilen?
    Die Kollegen von Microsoft konnten mir diese Frage nicht beantworten und verwiesen mich auf das Technet.
    Danke für eine hilfereiche Antwort.


    Mittwoch, 23. März 2016 16:32

Alle Antworten

  • Hi,
     
    Am 23.03.2016 um 17:32 schrieb Cem B:
    > Die Kollegen von Microsoft konnten mir diese Frage nicht beantworten und
    > verwiesen mich auf das Technet.
     
    ROFL, na wenn die es nicht wissen, dann einfach machen, was technisch geht.
     
    IANAL, aber:
    Du hast es gekauft, du hast es bezahlt, in Deutschland gibt es Besitz
    und Eigentum und der EULA erscheint erst nach dem Kauf und ist damit
    irrelvant.
     
    Wenn es technisch geht, /muss/ es ja legal sein. Ansonsten würde das
    Windows 10 aus dem MediaCreation Tool bei der Aktivierung die
    Seriennummer deines Win7 verweigern.
     
    Justmy2cents,
    Tschö
    Mark
    --
    Mark Heitbrink - MVP Windows Server - Group Policy
     
    GPO Tool: http://www.reg2xml.com - Registry Export File Converter
     
    Mittwoch, 23. März 2016 18:18
  • Hi,

    danke erstmal für die schnelle Antwort.

    Es kann doch nicht so schwer sein, die Frage zu beantworten, ob ich nach einem Upgrade von Windows 7 Ultimate auf Windows 10 Professional nachträglich eine Volumenlizenz einführe. Ich bin da echt am verzweifeln, da noch nicht mal Microsoft eine Antwort darauf hat. Eine Aussage hatte ich bekommen: Es soll mit OEM-Lizenzen von Windows 10 Pro möglich sein, eine zusätzliche Open Licence zu erwerben, um ein Deployment einzuführen. Aber wir haben ja nur die Windows 7 OEM-Lizenzen. Damit müsste es doch auch klappen...(nach dem kostenfreien Upgrade).
    Es kann doch nicht so schwer sein :-)

    Gruß
    Donnerstag, 24. März 2016 09:59
  • Hi,
     
    Am 24.03.2016 um 10:59 schrieb Cem B:
    > Es kann doch nicht so schwer sein, die Frage zu beantworten, ob ich nach
    > einem Upgrade von Windows 7 Ultimate auf Windows 10 Professional
    > nachträglich eine Volumenlizenz einführe.
     
    Scheinbar doch, es ist ein Sumpf.
     
    Funktionieren denn deine Keys mit dem MediaCreation Tool?
    Womit verteilst du das Windows 10?
    wenn es zB per MDT läuft, dann kannst du eine Datenbank verwenden in der
    der Rechner inventarisiert wird, dort kannst du zur auch PRO Computer
    eine SN hinterlegen und dann bei Installation daraus verwenden.
     
    Dann hast du zwar weiterhin pro PC eine SN, statt eine SN für alle, aber
    es würde unattended laufen.
     
    Tschö
    Mark
    --
    Mark Heitbrink - MVP Windows Server - Group Policy
     
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    Donnerstag, 24. März 2016 15:20
  • Hi,

    das Media Creation Tool habe ich auf einigen Rechnern angewandt. Die Win7 Keys werden akzeptiert und der PC ist sauber lizensiert.
    Das Deployment soll mit Acronis Snap Deploy stattfinden, wo von einer fertigen Konfig ein Image gezogen wird und diese anschließend bei Bedarf auf neue Clients ausgerollt werden soll.

    Das mit dem MDT wäre wohl auch möglich, aber der Aufwand im Vergleich zur Einführung von Acronis ist sehr hoch.

    Gruß
    Dienstag, 29. März 2016 09:36
  • Hi,
     
    Am 29.03.2016 um 11:36 schrieb Cem B:
    > Das mit dem MDT wäre wohl auch möglich, aber der Aufwand im Vergleich
    > zur Einführung von Acronis ist sehr hoch.
     
    Nö. Du gewinnst ja dafür individuelle Anwortdateien.
     
    Acronis baut dir ein Image, daß du hinterher anpassen musst.
    (Computername, SN, etc)
     
    MDT baut dir ein Image, daß du zur Laufzeit manipulieren kannst.
    Die 3 Tage für MDT würde ich immer investieren. Zumal du hinterher die
    Images einfacher "up-to-date" halten kannst.
     
    Tschö
    Mark
     
    --
    Mark Heitbrink - MVP Windows Server - Group Policy
     
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    Dienstag, 12. April 2016 11:26