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Installierte Version/Build ermitteln RRS feed

  • Frage

  • Hi Community,

    wie bekomme ich denn die aktuelle Build und Version von einem Windows System heraus. Ich zweifle an der Angabe die bei der Ausführung des CLI Befehls 'winver' herauskommt, weil da immer und bei allen das gleiche steht:

    und ich komm nicht weiter im Pfad >>Einstellungen -> System -> Info<< wie es in anderen Anleitungen vorgegeben ist:

    Keine eindeutige Buildnummer auch hier.

    Hintergrund ist der, dass jetzt zwei neu installierte Windows 10 Systeme sich weigern ihre Updates sauber zu installieren. Egal ob an WSUS connected oder direkt von Microsoft. Es wurden zwar Updates installiert aber die stehen in keiner Liste in der von Microsoft veröffentlichten Updatehistorie und diese ist nach Buildnummern sortiert [...] ***biep*** [...]

    Thx & Bye Tom

    Donnerstag, 26. Januar 2017 10:10

Antworten

  • Ich versteh noch nicht genau was Du meinst. Die "Urversion" 1507 hat Build 10240, korrekt. Diese wird auch up2date sein. Da es seit geraumer Zeit kumulative Updates gibt, werden natürlich auch nicht soviele Updates in der Liste angezeigt bei einem "frischen" gepatchten Client.

    Um auf Build 14393 zu kommen, musst Du das Funktionsupdate auf 1607 auf den Clients einspielen (Upgrades als Klassifikation im WSUS aktivieren) oder verteilen (Klick).



    Freundliche Grüße

    Sandro
    MCSA: Windows Server 2012
    Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration (IHK, 07/2013)




    Donnerstag, 26. Januar 2017 12:39

Alle Antworten

  • Hallo Thomas,

    spontan fällt mir dazu Powershell ein mit folgendem:

    [environment]::OSVersion.Version

    Hilft dir das weiter?

    Gruß

    Carsten


    http://www.ms-fabric.de/ Wenn Dir eine Forenantwort weiter geholfen hat dann markiere sie doch bitte als Antwort, dies hilft anderen bei der Lösung von Problemen! LG Carsten

    Donnerstag, 26. Januar 2017 10:57
  • Hallo Tom,

    wenn Du es ganz genau haben willst:

    Get-WmiObject win32_operatingsystem | select -ExpandProperty version




    Freundliche Grüße

    Sandro
    MCSA: Windows Server 2012
    Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration (IHK, 07/2013)



    • Als Antwort vorgeschlagen Carsten Heins Donnerstag, 26. Januar 2017 11:00
    Donnerstag, 26. Januar 2017 10:58
  • Servus,

    >Get-WmiObject win32_operatingsystem | select -ExpandProperty version

    da kommt auch nur das gleiche wie bei der Eingabe von 'winver' im CLI. Aber das (10.0.10240) wird mir so bei dem jetzt neu installierten und bockigen System angezeigt aber auch an meiner Workstation die bereits gut ein Jahr alt ist und im WSUS als Up2date angezeigt wird. Ein Kollege jedoch, der am selben WSUS hängt bekommt als Version 1607 Build 14393.693 angezeigt:

    Das ist der Auszug des Kollegen mit der Version 1607 Build 14393.693:

    Das ist der Auszug von meinem Computer mit der Version: 10.0 Build 10240:

    Und das ist der Auszug des soeben installierten Systems mit ebenfalls der Version: 10.0 Build 10240:

    Für mich passt das alles nicht zusammen, kann mir jemand das System dahinter erklären?

    Thx & Bye Tom

    Donnerstag, 26. Januar 2017 12:36
  • Ich versteh noch nicht genau was Du meinst. Die "Urversion" 1507 hat Build 10240, korrekt. Diese wird auch up2date sein. Da es seit geraumer Zeit kumulative Updates gibt, werden natürlich auch nicht soviele Updates in der Liste angezeigt bei einem "frischen" gepatchten Client.

    Um auf Build 14393 zu kommen, musst Du das Funktionsupdate auf 1607 auf den Clients einspielen (Upgrades als Klassifikation im WSUS aktivieren) oder verteilen (Klick).



    Freundliche Grüße

    Sandro
    MCSA: Windows Server 2012
    Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration (IHK, 07/2013)




    Donnerstag, 26. Januar 2017 12:39
  • Servus Sandro,

    >Um auf Build 14393 zu kommen, musst Du das Funktionsupdate auf 1607 auf den Clients einspielen (Upgrades als Klassifikation im WSUS aktivieren) oder verteilen

    Ah okay jetzt wird ein Schuh daraus. Mein Kollege hier in der EDV hat nach der Installation seines Systems einen WSUS Offline Stick für das initiale System-Update verwendet, da wird das Funktionsupdate auf 1607 dabei gewesen sein.

    Alle anderen hingegen die an unserem WSUS von Anfang an hängen, haben das natürlich nicht bekommen, weil ich dort die *Upgrades* nicht freigegeben habe. Will ich auch erst mal nicht, weil da hängen ja noch andere Systeme am WSUS, wie SQL Server, Exchange, Windows 2012R2 etc. Wenn die auch alle von den Upgrades "profitieren" sollten, wird das hier das reinste Chaos. Aber Danke für den Hinweis, dass klärt schon mal eine Frage.

    Wenn du mir jetzt noch einen Tipp geben könntest, warum der neu installierte (ganz unten in der obigen Liste) Fehler beim Update suchen meldet, egal ob er am WSUS häng oder nicht, hätte ich einen Dicken Brocken Probleme weniger... ;-)

    Thx & Bye Tom

    Donnerstag, 26. Januar 2017 13:01
  • Will ich auch erst mal nicht, weil da hängen ja noch andere Systeme am WSUS, wie SQL Server, Exchange, Windows 2012R2 etc. Wenn die auch alle von den Upgrades "profitieren" sollten, wird das hier das reinste Chaos.

    Das ist ja quatsch ;) Die Updates/Upgrades erreichen die Clients ja erst wenn Du das Kommando (Freigabe) dazu gegeben hast. Außerdem wird ein SQL Server oder Server 2012 R2 niemals das Windows 10 1607 Upgrade erhalten - so ein Update hat ja eine gewisse Logik die die Kompatibilität VOR der Installation abprüft ;)

    Bevor Du Upgrades als Klassifizierung aktivierst, schau Dir bitte das und das VORHER genaustens an und erledige die Schritte zum vorgegebenen Zeitpunkt:

    https://support.microsoft.com/de-de/help/3159706/update-enables-esd-decryption-provision-in-wsus-in-windows-server-2012-and-windows-server-2012-r2

    https://blogs.blackmarble.co.uk/blogs/adawson/post/2016/03/10/Steps-Required-to-Configure-WSUS-to-Distribute-Windows-10-Version-1511-Upgrade


    Wenn du mir jetzt noch einen Tipp geben könntest, warum der neu installierte (ganz unten in der obigen Liste) Fehler beim Update suchen meldet, egal ob er am WSUS häng oder nicht, hätte ich einen Dicken Brocken Probleme weniger... ;-)

    Du meinst den Thread hier?

    https://social.technet.microsoft.com/Forums/de-DE/acc3f889-6264-411c-94df-e0e37685e544/kumulatives-update-kb3213986-lsst-sich-nicht-installieren?forum=win10itprogeneralDE

    Den beantworten wir dort ;)



    Freundliche Grüße

    Sandro
    MCSA: Windows Server 2012
    Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration (IHK, 07/2013)



    Donnerstag, 26. Januar 2017 13:08
  • Servus Sandro,

    >Das ist ja quatsch ;) Die Updates/Upgrades erreichen die Clients ja erst wenn Du das Kommando (Freigabe) dazu gegeben hast.

    Natürlich muss man die erst freigeben aber da kann schon mal was durchrutschen. Bislang muss man nicht genau schauen, was man freigibt, da nur Sicherheitsupdates und Updates klassifiziert wurden.

    >Außerdem wird ein SQL Server oder Server 2012 R2 niemals das Windows 10 1607 Upgrade erhalten

    Das nicht aber ich kann das Upgrade im WSUS ja nicht explizit auf Windows 10 beschränken. Wenn ich Upgrades zulasse, dann gilt das für alle Systeme die an diesem WSUS hängen. Ich habe auf alle wenig Lust jedes Monat sämtliche Patches zu analysieren die Microsoft bereit stellt, nur um sicherzustellen, dass ich nicht einen Querschläger eingeschleppt habe.

    Ich werd mir allerdings irgendwas einfallen lassen müssen, falls Microsoft irgendwann mal auf die Idee kommt, den Support für das Build 10240 einzustellen und an dieses Build keine Updates mehr ausliefert. Sowas in der Art pfeifen die Spatzen schon von den Dächern...

    Thx & Bye Tom

    Donnerstag, 26. Januar 2017 13:16
  • Servus Sandro,

    >Das ist ja quatsch ;) Die Updates/Upgrades erreichen die Clients ja erst wenn Du das Kommando (Freigabe) dazu gegeben hast.

    Natürlich muss man die erst freigeben aber da kann schon mal was durchrutschen. Bislang muss man nicht genau schauen, was man freigibt, da nur Sicherheitsupdates und Updates klassifiziert wurden.

    Mal gucken wie lange das noch gut geht ;)

    >Außerdem wird ein SQL Server oder Server 2012 R2 niemals das Windows 10 1607 Upgrade erhalten

    Das nicht aber ich kann das Upgrade im WSUS ja nicht explizit auf Windows 10 beschränken. Wenn ich Upgrades zulasse, dann gilt das für alle Systeme die an diesem WSUS hängen. Ich habe auf alle wenig Lust jedes Monat sämtliche Patches zu analysieren die Microsoft bereit stellt, nur um sicherzustellen, dass ich nicht einen Querschläger eingeschleppt habe.

    Doch. Das Update "Funktionsupdate auf 1607" beschränkt sich ja selbst schon auf Windows 10, also selbst wenn Du es für alle WSUS-Gruppen freigibst, werden das nur diejenigen Clients installieren die die passende Windows Version und Sprache zum Update haben. Es gibt solch eine Art von Updates für kein Server-System im WSUS.

    Ich werd mir allerdings irgendwas einfallen lassen müssen, falls Microsoft irgendwann mal auf die Idee kommt, den Support für das Build 10240 einzustellen und an dieses Build keine Updates mehr ausliefert. Sowas in der Art pfeifen die Spatzen schon von den Dächern...

    Supportende von 10240 am 26. März 2017 ;)

    http://sihmar.com/microsoft-ending-windows-10-1507-build-10240-support-march/



    Freundliche Grüße

    Sandro
    MCSA: Windows Server 2012
    Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration (IHK, 07/2013)



    Donnerstag, 26. Januar 2017 13:36
  • Am 26.01.2017 schrieb Thomas Pronto Wildgruber:

    Das nicht aber ich kann das Upgrade im WSUS ja nicht explizit auf Windows 10 beschränken. Wenn ich Upgrades zulasse, dann gilt das für alle Systeme die an diesem WSUS hängen.

    Natürlich kannst du das, aber wozu? Erstell dir eine neue Gruppe, pack
    dort nur W10 Clients und genehmige das Upgrade.

    Ich habe auf alle wenig Lust jedes Monat sämtliche Patches zu analysieren die Microsoft bereit stellt, nur um sicherzustellen, dass ich nicht einen Querschläger eingeschleppt habe.

    Langsam aber sicher wirst Du dich länger als 1 Minute im Monat mit dem
    WSUS beschäftigen müssen.

    Ich werd mir allerdings irgendwas einfallen lassen müssen, falls Microsoft irgendwann mal auf die Idee kommt, den Support für das Build 10240 einzustellen und an dieses Build keine Updates mehr ausliefert. Sowas in der Art pfeifen die Spatzen schon von den Dächern...

    Sandro hat es schon geschrieben, der Support wird schneller
    eingestellt als Du Support sagen kannst. :)

    Servus
    Winfried


    WSUS Package Publisher: http://wsuspackagepublisher.codeplex.com/
    HowTos zum WSUS Package Publisher http://www.wsus.de/wpp
    GPO's: http://www.gruppenrichtlinien.de
    NNTP-Bridge für MS-Foren: http://communitybridge.codeplex.com/

    Donnerstag, 26. Januar 2017 17:44