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Windows Updates, Netzwerk und NAS-Server

    Frage

  • Ich habe keinen blassen Schimmer, ob das hier das richtige Forum ist und es ist mir, ehrlich gesagt, auch sch... egal.

    Ich habe vier Rechner, einen Drucker und einen NAS-Server in meinem Büro. Bisher waren diese Geräte über das Heimnetzwerk verbunden. Seitdem Microsoft das Heimnetzwerk entfernt hat - vertragswidrig, denn ich habe Betriebssysteme mit Heimnetzwerkunterstüzung gekauft! - kann ich nicht mehr untereinander auf die Rechner zugreifen.

    Zusätzlich ist seit dem Update von gestern - Build 16299.492 - kein Zugriff mehr auf den NAS Server möglich.

    Ich habe die Serversoftware neu installiert und eine Verbindung zum Server hergestellt.Wenn ich jetzt auf die Serverlaufwerke zugreifen will, dauert es ca. 15 Minuten bis Windows Explorer einen Ordner geöffnet hat.

    Der Zugriff auf Dateien wird von Windows verhindert, zuerst von der Windows Firewall, die ich für das private Netzwerk deaktivert habe, und jetzt wird mir nicht mehr gesagt, was den Zugriff verweigert.

    Ich bin es leid, dass ich nach jedem Update mehrere Stunden aufwenden muss, um meine Systeme wieder zum einwandfreien Laufen zu bringen, bis ich wieder damit arbeiten kann. Dass ich jetzt meinen Backup Server nicht nutzen kann, schlägt dem Faß die Krone ins Gesicht.

    Ich habe seit 1986 mit Microsoft Programmen gearbeitet, von den einzelnen DOS-Versionen über Windows 2.0 bis jetzt Windows 10. Wenn Microsoft es darauf anlegt, langjährige Partner zu verlieren, bei mir haben sie das Ziel bald erreicht.

    Ich werde einen Rechner mit Linux ausstatten und eine 5250 Emulation für Liux testen. Funktioniert diese, dann: Tschß Microsoft.

    Donnerstag, 14. Juni 2018 14:29

Alle Antworten

  • Wenn du nicht mehr brauchst, es gibt auch 5250 für Android;-). Dann brauchst du nur noch ein Pad.

    Das Problem ist doch, dass man zu Microsoft eher selten eine tatsächliche Alternative hat, bei mehr als 90% Marktmacht.
    Leider ist die Community halt nicht in der Lage Microsoft hier tatsächlich unter Druck zu setzen.
    Sicherlich hätte man auch bei XP-32-Bit, Office 2003 bleiben können.
    Leider gibt es aber so böse Leute, die zum Thema Sicherheit immer wieder neue Umgehungen finden und einen im Endeffekt mehr nerven können als Microsoft (siehe Ransom).

    Mac ist auch keine Alternative, warum sonst gibt es Virtual Desktops zum Nutzen von Windows af Mac.
    Und für Linux gibt es auch nicht die Bandbreite an kommerzieller Software (ERP u.ä.).

    Freitag, 15. Juni 2018 08:46
  • Ein Kollege hat einem Macbook mal das Laufen beigebracht. Hat Windows 7 drauf installiert...
    Freitag, 22. Juni 2018 21:30
  • Damit überträgst du nur das Microsoft-Problem auch auf den Mac.
    Und selbst dazu gibt es genug Problemmeldung, was dann allso so mit neuesten Microsoft-Programmen dann so alles wieder nicht läuft, selbst native Office2016 für Mac.

    Samstag, 23. Juni 2018 10:29